Flexibilität von Elektrofahrzeugen auf Reisen

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    • Flexibilität von Elektrofahrzeugen auf Reisen

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      In einem anderen Thread wird das Thema E-Fahrzeuge als Beiboot für das Womo diskutiert.
      Als wir uns Anfang des Jahres für einen Smart :thumbup: mit Benzinmotor entschieden haben, hatten wir auch Interesse an dem E-Smart.

      Wir haben uns u.a. dagegen entschieden, da wir keine Möglichkeit haben zu Hause das Auto aufzuladen (Fahrzeug parkt am Strassenrand). Allerdings habe ich auch keine guten Möglichkeit gesehen, die Akkus während der Reise z.B. auf Stellplätzen aufzuladen.

      Würde mich interessieren, was Eure Pläne oder Ideen sind, die E-Fahrzeuge, egal ob Roller oder PKW, während der Reise wieder aufzuladen.
      Die Anforderungen an die Ladetechnik sind ja doch etwas höher als das Betreiben einer Espressomaschine. :whistling:
      Gruß Niko
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      Ich selber fahre einen Hybriden (als Alltime-Fahrzeug) und habe die Möglichkeit, ihn sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz aufzuladen.

      Ich käme niemals auf die Idee, mir ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug als „Reisebegleiter“ zu kaufen. Meine Vermutung (durch eigene, mit Ladestationen gemachte Erfahrung) ist, dass da doch viel an Flexibilität verloren geht, die man ja eigentlich durch das Mitführen eines Wagens haben möchte.
      Life is better at the beach.
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      Hi Tina,

      So ein Hybrid wäre auch was für mich. In der Stadt elektrisch, weite Strecken mit Benzinmotor.
      Leider gibts, zumindest bei den deutschen Herstellern keine Anhängekupplung.

      Wie sind denn Deine Erfahrungen im Alltag?


      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch
      Gruß Niko
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      Ein Hybrid ist das schlechte aus zwei Welten. Zum einen ein Auto mit Verbrennungsmotor (und der damit verbundenen Probleme und Wartungsaufwand) und zum anderen ein Elektroauto ohne Reichweite.

      Ich fahre seit Anfang 2018 im PKW Bereich elektrisch und kann das nur wärmstens empfehlen.

      Keine Ölwechsel, keine Abgasreinigung, keine Inspektionen, kein Zahnriemen, keine Zündkerzen, kein Luftmassenmesser, kein Bremsenverschleiss, kein....usw. usw. usw.

      Ein Tesla Model X hat serienmäßig eine AHK mit 2250Kg Anhängelast. Dank Supercharger sind Langstreckenfahrten völlig problemlos. 1000km am Tag sind kein Thema.
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      christolaus schrieb:

      Hi Tina,

      So ein Hybrid wäre auch was für mich. In der Stadt elektrisch, weite Strecken mit Benzinmotor.
      Leider gibts, zumindest bei den deutschen Herstellern keine Anhängekupplung.

      Wie sind denn Deine Erfahrungen im Alltag?


      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch


      Das ist nicht richtig, Niko.
      Den Passat GTE gibts grundsätzlich mit AHK. Leider ist er zur Zeit grade überhaupt nicht bestellbar. Auf den spekuliere ich...


      LG, Stefan
      LG, Stefan
    • Flexibilität von Elektrofahrzeugen auf Reisen

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      Ich habe überhaupt keine Probleme mit meinem Hybriden, insofern kann ich da deine Einschätzung nicht teilen, @icealiens97

      Was hier Thema ist, sind Smart Elektrofahrzeuge u. ä., die man in der WoMo-Garage oder auf dem Hänger transportieren kann.
      Die erreichen aber niemals Tesla-Reichweiten.
      Ein Esmart hat eine vom Hersteller angegebene Reichweite von 160 km. Die erreichst du aber niemals unter realistischen Fahrbedingungen.

      Und meine Erfahrungen, warum ich mir niemals ein E-Fahrzeug on Board holen würde, bezogen sich eher auf die Verfügbarkeit von Ladesäulen bzw. dem öffentlichen Ladenetz. Das ist manchmal, vor allem in Gegenden mit schlechter Infrastruktur, echt mau.

      Wie es im europäischen Ausland aussieht, kann ich nicht sagen. Ich möchte nur nicht mit einer relativ geringen Reichweite (realistisch vielleicht beim Smart 100 bis 120 km) mitten in der Pampa abhängen.
      Ich weiß auch gar nicht, ob man das Fahrzeug zB am Stellplatz laden könnte oder ob das das Netz nicht aushält...


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      Life is better at the beach.
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      ST2-Stefan schrieb:

      christolaus schrieb:

      Hi Tina,

      So ein Hybrid wäre auch was für mich. In der Stadt elektrisch, weite Strecken mit Benzinmotor.
      Leider gibts, zumindest bei den deutschen Herstellern keine Anhängekupplung.

      Wie sind denn Deine Erfahrungen im Alltag?


      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch


      Das ist nicht richtig, Niko.
      Den Passat GTE gibts grundsätzlich mit AHK. Leider ist er zur Zeit grade überhaupt nicht bestellbar. Auf den spekuliere ich...


      LG, Stefan


      Hi Stefan,

      Dann tut sich was, das ist gut.
      Jetzt hab ich erst mal einen Mercedes GLA Benziner.



      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch
      Gruß Niko
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      sorry, das zu dem Thema anderer Meinung bin.
      Da gab es mal einen Volvo Dieselhybrid. Wenn der nicht so teuer gewesen wäre, hätte ich mir den als Dienstwagen genommen. Nicht vom Listenpreis, sondern von der Leasingrate absolut inakzeptabel.
      Wenn man wie ich 70 - 80.000 km im Jahr auf die Straße bringt, dann geht Benzin gar nicht und E-Antrieb leider auch nicht.

      Ein E Stromer mit 100 - 150 Kilometer rein elektrisch für in die Stadt und übers Land mit Diesel, aber lt. der Deutschen Umwelthilfe ist das ja die Pest.
      Ich glaube eher die Umwelthilfe ist die Pest.
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      Solange fossile Brennstoffe zu hohem Anteil weiterhin für die Stromerzeugung benutzt werden lügt man sich als Stromer-Fahrer selbst was in die Tasche. Stellt Euch mal vor wir hätten das Ziel, 1 Mio E-Fzg., erreicht, wo wir dann mit der CO2 Belastung lägen? Alles nicht vernünftig zu Ende gedacht.
      Bye....Tom

      Ich bin leider nicht reich genug um mir was Billiges leisten zu können ^^
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      Den thread finde ich richtig gut, da ich wir uns gerade in der Findungsphase fuer ein e-Beiboot befinden - hauptsächlich wegen Gewicht...

      Was mich verwundert ist, wie sich jemand ernsthaft überlegt, dem Verursacher und ‚Betrüger‘ der Dieselaffäre - VW Konzern, weiter Geld hinterher zu schmeißen. Das die Ami‘s VW lieben verstehe ich je - 3 meiner Arbeitskollegen haben einen Passat Diesel gehabt und konnten sich von der Entschädigung einen Mercedes oder Volvo kaufen - hier nehmen wir Wertverlust ohne Murren, freuen uns über die Kaufprämie und kaufen wieder beim Verursacher ein....aber jeder wie er mag und so wird weder die Regierung aufhören der Steigbügelhalter der Industrie zu sein statt dem Bürger zu dienen.
      Ich persönlich bin von einem VW Konzern only fuer Neuanschaffungen komplett weg gegangen - nur die alten (Käfer, 11er) schaff ich noch nicht, will ich aber seit der GF des Autohauses überhaupt nicht aktzeptiert irgendeiner Weise einsichtig zu sein...

      Ich sehe die jetzige Situation als eine Möhlichkeit an, eingefahrene Wege zu verlassen und etwas neu zu beginnen - faktisch weiss jeder, dass die Belastung am Arbeitsplatz zig dutzendfach höher sein darf als auf der Strasse....Und die Augenwischerei mit e-cars ist klar, da niemals die Gesamtenergiekette betrachtet wird. Den Zug mit Wasserstoff haben wir verpasst, die Koreaner und Japaner nehmen sich gerade den nordischen Markt und hier stimmt auch die Gesamtbetrachtung....

      Just my 2c
      Kai
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      christolaus schrieb:

      Hat denn schon jemand eine Idee, wie die Stromer auf dem CP/SP oder beim Freistehen geladen werden sollen?


      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch
      Exakt diese Frage stellte sich uns im Frühjahr auch.

      Ich habe alle Variationen des Smart Probe gefahren. Dabei gefiel mir der E-Smart vom Fahrverhalten her richtig gut.
      Aber wie weiter oben schon erwähnt, reicht der Aktionsradius natürlich überhaupt nicht aus. Denn realistisch betrachtet, bei Einschalten einiger Verbraucher, wie Heizung, Licht, Radio, Lüftung etc, liegt die Reichweite bei deutlich unter 100 Kilometern.
      Das reicht aus meiner Sicht zwar für Stadtfahrten, aber wer mag denn schon losfahren in dem Bewusstsein, dass auf der Rückfahrt bei einem 40-50 km entfernten Ziel ja kein Stau dazwischen kommen darf?

      Aber das endgültige Aus für die E-Variante war für mich die ungeklärte Frage des Aufadens auf dem Stellplatz/Campingplatz.
      Denn da reicht selbst die dickste Solaranlage auf dem Womo nicht.
      Es gibt leider viel zu Viele, die einen Stehplatz in der ersten Klasse einem Sitzplatz in der zweiten Klasse vorziehen !
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      christolaus schrieb:

      Hat denn schon jemand eine Idee, wie die Stromer auf dem CP/SP oder beim Freistehen geladen werden sollen?


      Gruß Niko

      Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018 - 7,68 m lang, 2,35 m breit, 2,97 m hoch
      Immer mehr CP (jedenfalls im Ausland) bieten kostenlose Stromtankstellen für e-Fahrzeuge an (meist vor der Schranke).... Als ich noch den Hybrid hatte und geschäftlich unterwegs war, habe ich oft einfach bei z.B. Hotels o.ä. gefragt und eine Leitung bekommen.. Dann aber natürlich meistens nur 16A....
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      Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

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      Hey Lars,

      Du hast schon Recht, aber wenn es um den Bereich Verlässlichkeit geht wird's doch etwas dünn.
      Klar werden es immer mehr Gelegenheiten das E-Mobil (irgendwie) aufzuladen.
      Aber zum einen hat bis jetzt ein nur sehr überschaubarer Anteil an Stellplätzen/ CP solche Ladestationen und zum anderen, was ist denn wenn nur zwei bis drei Gleichgesinnte sich auf dem Platz befinden?
      Dann steht ein E-Mobil an der Ladestation und Du hast erstmal Pause....
      Es gibt leider viel zu Viele, die einen Stehplatz in der ersten Klasse einem Sitzplatz in der zweiten Klasse vorziehen !
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      Wir können uns bald vorstellen vom Smart III Cabrio auf Smart III Cabrio E oder einen E Go zu wechseln. Wir werden dann während der Fahrt über"s Mobil laden und am Platz ähnlich. Genaues werde ich in kürze Planen, wenn der Aachener Campus bescheid gibt ob der Ego zum Herbst kommt oder es doch ein E Smart wird.
    SuperSense Füllstandssensoren