mit Kleinkind im Camper

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    • Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich mit meiner kontroversen Meinung unbeliebt mache, aber mir gehen solche Selbstdarsteller ziemlich auf den Geist.

      Schaut mal, was MIR alles passiert ist. Toll, oder?

      Sorry, aber dieser Urlaubsbericht spiegelt das wieder, was für die meisten Mütter der ganz normale Alltag ist: Vollbeschäftigung rund um die Uhr, so what? (sagt Frau dazu).

      Wir sollten unsere Frauen dafür täglich bewundern und insbesondere diejenigen, die darüber keinen Roman preisgeben müssen.

      PS: Bilder 1. Geburtstag Down Under im T5. Baby: „Hatte Hunger, Mama gab mir zu essen. War warm am Strand. Papa hat ein Pop Up Zelt und eine Waeco gekauft. Gab Geschenke zum Geburtstag, war klasse. Urlaub war schön. Können wir wiederholen, aber bitte grösseres Auto. Flug war doof, hab alles verpennt. Bericht Ende.“

    • Ich war so mit Zwei bis Vier Kindern unterwegs. Hier grad mit den Zwei jüngsten. Die Mutter der Kinder durfte damals noch zu Hause bleiben weil es einfach war ohne sie ;). Ich war zum Teil bis drei Wochen am Stück unterwegs mit den "Gofen" für mich war das immer Erholung pur obwohl ich in diesen Wochen dann rundumalleinerziehenderanimator war. Wir alle möchten heute die Zeit nicht missen.


      ZukunftsLinerFahrer wrote:

      aber mir gehen solche Selbstdarsteller ziemlich auf den Geist.
      Wenn das für mich auch so wäre würde ich den Artikel einfach nicht lesen ;) jeder kann ja als mündiger Bürger selber lesen was ihm gut tut, genauso ist es doch einfach OK wenn sich jemand beflisst fühlt sich so mitzuteilen. Wieso solle ich mich darüber ärgern? Was schadet es mir? Was nimmt es mir an meiner Lebensqualität? Grad gar nix, also alles OK aus meiner Sicht. Aber klar, wenn dir Ärger gut tut dann lies unbedingt so Seiten damit sie dir eben auf den Geist gehen können, vielleicht brauchst du das ja um zu spüren das du noch Lebst ;). Wer weiss das schon ausser dir ;).
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      Wohl dem, der eine Macke hat!
      Ob ADHS, Asperger oder Legasthenie, Beeinträchtigungen sind längst nicht nur immer ein Nachteil - sondern Quell für Kreativität und ungewöhnliche Leistungen. Etliche erfolgreiche Künstler, Erfinder oder Unternehmer sind leuchtende Beispiele dafür.
      Wer sich also nur auf meine Rechtschreibe- und Orthografiefehler beschränkt verpasst vielleicht etwas ^^
    • Ich muss mein "Like" konkretisieren ... Es gilt für die Bilder!

      Manch Einer empfindet den verlinkten Text als unterhaltsam, manch Einer beschränkt sich auf die konkreten Informationen. Ich lese solche Berichte gerne, da ich mich in dem Schreibstil auch ein wenig wiederfinde. Natürlich kann man sich auf die Informationen im Sinne von ZukunftsLinerFahrer beschränken, aber dann kommt ein Bericht mit trockener und wenig spektakulärem Inhalt heraus. Faktisch ok aber eben weniger unterhaltsam. Einer liest gerne Fachbücher und der Andere gerne Sachgeschichten. "Über Geschmack kann man nicht streiten" und so sehe ich es auch wie der Jürg ... den Einen freut der Bericht, der Andere fokussiert auf die Fakten und sieht es als "Selbstdarstellung". Ich sehe es als nette Geschichte ...

      vG
      Martin
      A men´s work is never done ...
    • Mir ging es nicht um den „Bericht“ ansich, sondern darum, dass heutzutage vieles als aussergewöhnlich dargestellt wird, was früher oder bei rational handelnden Menschen auch heute, völlig normal war/ist.

      Sätze wie: „Schaut mal, wie viele Schritte ich tun musste“ oder „wie oft ich hin und her rennen musste“ haben für mich nur den Sinn, dass jemand Mitgefühl erhaschen möchte.

      Aber wofür denn? Für das Schönste, was es auf der Welt gibt: Eltern sein.

      Wem das im Urlaub zu viel ist, der soll zu Hause bleiben.

      Wie @Jubel schon schrieb: Fulltimeallroundler, aber die beste Zeit.

      Ein Urlaubsbericht - und da bin ich voll bei dir Martin - lebt von Emotionen und nicht nur von Fakten. Emotionen teile ich mit Gleichgesinnten (wie in einem Forum), mit Freunden, mit Familie.
    • mit Kleinkind oder Kind (meine Tochter war damals 4) im Wohnmobil ist normaler Weise sehr entspannt. Es gibt aber Situationen die zu einer echten
      Herausforderung reifen können. Kind kam vom Kindergarten, voller Freude noch Kuschelchen eingepackt und los gings. Alles Perfekt. Am 3. oder 4. Tag bemerkten wir, das Kind hatte Mitbewohner am Kopf mitgebracht. Zuhause hat man ja doch die eine oder andere Möglichkeit der Bereinigung, Behandlung usw. Im Ausland und auf ganz engen Raum schaut das anders aus.
      Doch man wächst mit seinem Aufgaben, wir haben alles überstanden und lachen heute drüber - im Wohnmobil ist eben vieles anders als Zuhause

      v.G. Schorsch
    • Uns hat man frueher mal gesagt „also mit dem Kind können Sie das mit dem Wohnmobil dann vergessen“. Natürlich haben wir das ignoriert und in den vielen Jahren mit verschiedenen Fahrzeugen tolle Familienurlaube gehabt. Währenddessen hat sich unser Junior dabei immer sauwohl gefühlt und fährt selbst heute mit 21 noch gerne mit.

      Als er noch ein kleiner Junge war, hatte er im Alkoven sein Spiel— und Schlafzimmer. Da war er auch unterwegs immer „zuhause“. Wenn man sich auf die Beduerfnisse von Kindern einlässt, ist das mMn alles sehr entspannt.

      Gruß, Thomas
    SuperSense Füllstandssensoren