Verhalten der fliegenden Leichtbaufraktion.

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    • Eine Anmerkung zu den Assistenzsystemen:

      Die neueren Abstandsregeltempomaten merken sehrwohl, wenn ein PKW, der auf der letzten Rille überholt hat , um knapp vor der Ausfahrt noch einzuschwenken den Mindestabstand unterschreitet.
      Da gibt es keine unvorhersehbaren Vollbremsungen mehr.
      Zumindest nicht beim EC.
      Das ändert an der oben beschriebenen Problematik allerdings nix.

      Beste Grüße Peter
    • Moeppie wrote:

      Eine Anmerkung zu den Assistenzsystemen:

      Die neueren Abstandsregeltempomaten merken sehrwohl, wenn ein PKW, der auf der letzten Rille überholt hat , um knapp vor der Ausfahrt noch einzuschwenken den Mindestabstand unterschreitet.
      Da gibt es keine unvorhersehbaren Vollbremsungen mehr.
      Zumindest nicht beim EC.
      Das ändert an der oben beschriebenen Problematik allerdings nix.

      Beste Grüße Peter
      Jupp, dem ist so. Während bei IVECO (EC) und Mercedes (Actros etc) die Abstandsmessungen in sehr kurzen Intervallen vorgenommen werden und bei der Abstandsvergrößerung mit einem zaghaften Verzögern reagiert wird, stellt der MAN lediglich fest - "Da is was" und haut gnadenlos auf die Bremse. Die tatsächliche Reaktion ist zwar etwas weniger dramatisch aber im Prinzip ist der MAN an dieser Stelle deutlich konsequenter. Alleine das "Gerappel" und die Ansage "Achtung Gefahr" als auch der wild blinkende Alarm sind bereits nervtötend genug um beim Fahrer den Adrenalinspiegel nennenswert zu erhöhen. Schlägt der Notbremsassistent zu, dann ist es für den Verursacher Zeit das Weite zu suchen ;(
      Das angenehmste Assistenzsystem habe ich im Scania gefahren. Das war richtig klasse, keine wilden Bremsattacken, moderate Reaktion bei Unterschreiten von Sicherheitsabständen und auch Spurhalteanzeige und Geschwindigkeitswarner waren akzeptabel ohne "Genöhle". Mit einem Actros in der Baustellenein/ausfahrt wo gelbe und weiße Linien überlagert sind, ist es recht nervig. Der meckert dann massiv.
      A men´s work is never done ...
    • Zerleger wrote:

      derumdenbustanzt wrote:

      LKW Überholverbot ,auf allen Autobahnen :!:

      So können sie drängeln ,wie sie wollen !

      Irgend wann ,werden sie verstehen,das es nicht schneller geht ! Und halten auch Abstand ! Lernen geht bis ins hohe Alter .

      Auch der Chef wird sehen,das sein Fahrer nicht schneller kann ! So muss die Zeit auf der Fahrt neu geplant werden .Dann passt es wieder .

      Wenn man will,kann man etwas ändern ,aber wollen muss man dann schon ! :meinung:
      Überholverbot für Lkw bring garnichts auf der A9 zwischen München und Pfaffenhofen ist zu Stoßzeiten immer Lkw ÜberholverbotLange Lkw Staus sind an der Tagesordnung bei Auflösung des verbotes läuft der Verkehr dann immer ohne Behinderungen
      Bei einem Überholverbot müssen alle hinter einem langsamen Fahrzeug bleiben Da fährt der letzte Lkw dann mit 30 km/h
      Und was noch schlimmer ist der Deutschen Lkwfahrer hält sich an das Überholverbot aber unsere lieben Nachbarn interessiert das nicht
      Werden auch nicht von der Polizei kontrolliert ( Aussage von einem mir bekannten Polizisten das ist nur Schreibarbeit und kommt nichts bei raus die haben kein Geld dabei )

      Lg Ritsch
      hatten wir am Montag etwas anders. Nahezu alle LKW haben sich auf der A9 an das Überholverbot gehalten, obwohl die Pkw Fahrspuren nicht voll waren. Dafür haben wir alle eine C Klasse mit kleinem Wohnwagen vor uns gehabt, der in der Spitze bei 79 bergrunter fuhr, berghoch zwischen 65 und 75.


      Wenn allerdings jemand überholt hat, passte Deine Beschreibung. Waren aber die absoluten Ausnahmen.


      Vielleicht ein Fan von Greta... und hat geglaubt, so Sprit zu sparen.
    • Zerleger wrote:

      derumdenbustanzt wrote:

      LKW Überholverbot ,auf allen Autobahnen :!:

      So können sie drängeln ,wie sie wollen !

      Irgend wann ,werden sie verstehen,das es nicht schneller geht ! Und halten auch Abstand ! Lernen geht bis ins hohe Alter .

      Auch der Chef wird sehen,das sein Fahrer nicht schneller kann ! So muss die Zeit auf der Fahrt neu geplant werden .Dann passt es wieder .

      Wenn man will,kann man etwas ändern ,aber wollen muss man dann schon ! :meinung:
      Und was noch schlimmer ist der Deutschen Lkwfahrer hält sich an das Überholverbot aber unsere lieben Nachbarn interessiert das nicht
      Werden auch nicht von der Polizei kontrolliert ( Aussage von einem mir bekannten Polizisten das ist nur Schreibarbeit und kommt nichts bei raus die haben kein Geld dabei )

      Lg Ritsch
      Das ist doch aus dem Bereich,der Geschichten und Fabeln !

      Die Fahrer braucht doch kein Geld da bei haben ! Eine EC Karte reicht,das wird dann gleich vor Ort abgebucht ;)
      Oder , die setzen dich fest,und warten,bis du ausgelösst wirst. Dann kannst du dir überlegen,ob du noch irgend wo Geld hast !

      Kann mir nicht vorstellen,das dein bekannter Polizist so gleichgültig ist .
      Leben,und leben lassen !
    • da muss ich Dir leider widersprechen. Bei Ländern die mit der BRD keine Übereinkommensvereinbarung zu Verfolgung von solchen Vergehen haben, sparen sich die Männer der Autobahnpolizei das Ausstellen eines Tickets - das verläuft tatsächlich im Sand. Ausgenommen davon sind Straftaten und Trunkenheitsdelikte. Es ist für die Beamten frustrierend und deprimierend, Anzeigen zu schreiben und Zeit zu vergeuden wenn von vornherein klar ist, da kommt nix raus. Also gehen die lieber auf EU Staaten los, und selbst da haben nicht alle das Abkommen unterzeichnet.

      v.G. Schorsch
    • Es ist aber so,dass der Deutsche Fahrer der Dumme ist. Die Fahrzeuge werden gar nicht angehalten,sondern wir bekommen Post von der Polizei oder BAG mit der Aufforderung zur Herausgabe der Tachodaten bzw.Name und Anschrift des Fahrers,der dann eine Anzeige am Hals hat.
      Das ist doch herrlich einfach so Abzukassieren.
      Dazu kommt,dass nur der Deutsche Fahrer Punkte bekommt und auf seinen Führerschein achten muß.

      LG Michael
    • Habe gestern (Samstag) mal einen Selbstversuch unternommen. Mit dem Pkw (mit allen möglichen Assistenzsystemen) solo in die Nordheide (ca. 620 km einfach) und mit Anhänger (8m Länge, wird demnächst als externe Heckgarage vorgestellt) wieder zurück. Auf der Hinfahrt Tempo so schnell wie vertretbar (teils war es nass, teils dichter Verkehr, wenn trocken + frei durchaus Tempo 200+). Rückfahrt komplett mit Abstandsregeltempomat und aktivierten Assistenten.
      Fazit der Hinfahrt: Leider diverse rücksichtslose LKW-Fahrer, die, trotz Überholverbot, mich zu drastischen Bremsmanövern nötigten. Soll doch der andere bremsen, Hauptsache, ich muss den Gasfuß nicht lupfen. Elefantenrennen, die nach mehren Kilometern erfolglos abgebrochen wurden, zudem die jungen Mädels mit Handy oder ältere Herrschaften, die linke Spur ohne ersichtlichen Grund blockierten. Und ein paar Wohnmobilisten (VW-Bus bzw. Ducato), die in den Kassler Bergen die linke (von 3) Spur mit Tempo 100 zumauerten, da in der Mitte nur 97 gefahren wurde.
      Rückfahrt: Festhängen im Überholverbot (gefühlt als einer von wenigen, die sich dran halten), Ducatos, die einen in der Senke überholen, um einen ab Berg zu blockieren (falls die Überholstrecke nicht ausreichte durch Abdrängen), da sie das Tempo nicht halten können, und wieder Elefantenrennen über mehrere Kilometer. Teils LKWs, teils PKWs, die offenbar mit Tempomat bzw. im Bereich des Geschwindigkeitsbegrenzers fuhren und eine Differenzgeschwindigkeit <1km/h aufwiesen. Das gehört in meinen Augen streng überwacht und ebenso hart bestraft.
      Voreilige Bremsungen meiner Assistenten konnte ich durch Gegensteuern mittels Gaspedal verhindern. Und solche Assistenten/Kollisionsverhinderer, denen der Fahrer im Moment der Gefahr durch aktives Handeln (=Gasgeben) den Wind aus den Segeln nehmen kann (dann war er nämlich aufmerksam), die aber im Gegenzug nicht abschaltbar sind, gehören meines Erachtens zur Pflichtausstattung in allen neu zugelassenen Fahrzeugen (nicht nur LKW, auch in PKW, dann weiß jeder um die Folgen). Nachdem Radar- und Ultraschallsensoren in den letzten Jahren eines massiven Preisverfall erlebt haben, und die Druckluftbremsanlage relativ einfach anzusteuern ist, sollte das mit vertretbarem Aufwand machbar sein. Gerne würde ich das freiwillig im Liner nachrüsten, auch mit einer Nachrüstpflicht könnte ich mich durchaus anfreunden.
      Das Problem ist, dass diese Systeme zwar seit dem Jahr 2000 technisch machbar sind und ein paar Jahre später durchaus verfügbar waren, aber lieber gegen (überzogenen) Aufpreis verkauft wurden, als als Pflichtausstattung. Hier sehe ich ein klares Versagen des Gesetzgebers. Das selbe gilt für Totwinkelassistenten.
      Fahrzeuge machen viel Spaß - und Arbeit
    • N'abend @Alex,
      interessante Beschreibung.
      Abgesehen von Deinen Impressionen und Eindrücken würde mich die "Zeitersparnis" interessieren.
      Denn, wenn ich Dich richtig verstanden habe, bist Du zweimal exakt dieselbe Stecke gefahren. Hin ohne private Geschwindigkeitseinschränkungen und zurück als Gespann.
      Hat sich die Volllast Hinfahrt gelohnt?
      Beste Grüße Peter
    • Hallo Peter,
      Die Hinfahrt hat, mit Tankstopp (bedingt durch den geringen Flüssiggasvorrat im PKW und meine schwäbische Seele), 5 Stunden 40 Minuten gedauert - mit allen beschriebenen Unpässlichkeiten. Die Rückfahrt hingegen dauerte - bereits bereinigt um defekte Gaszapfsäulen, zusätzlichen Tankstoppversuch, den anderen Abstellort des Anhängers, Einparken, Diebstahlsicherung ranmachen, nach Hause fahren etc. ca. 7 Stunden 30 Minuten. Eine Stunde hat mich noch ein Stau gekostet, sagen wir unter Idealbedingungen, hätte ich es in 6 Stunden 30 Minuten schaffen können. Ist bei 620 km mit Anhänger eine Top-Zeit, wenngleich eventuell nicht immer ganz legal. Volllast war es in beiden Richtungen nicht, ich habe immer gerne Reserven ^^ . Auch der Verbrauch war auf der Rückfahrt höher, da hat ein Tankstopp nicht gereicht...
      Wäre ich hinzu das selbe Tempo gefahren, hätte ich übernachten müssen. So konnte ich, gut ausgeschlafen, alleine, mit gewissen Vorsichtsmaßnahmen und in perfekter "Arbeitsumgebung", die ganze Tour an einem Tag abhandeln und hatte den Sonntag zur Erholung. Ich bin aufgestanden wie an einem normalen Arbeitstag und war um 20:45 Uhr wieder zu Hause.
      Viele Grüße und ein schönes langes Wochenende
      Alex
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