Was habt Ihr noch vor, wohin wollt ihr noch reisen ?

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    • Was habt Ihr noch vor, wohin wollt ihr noch reisen ?

      Hallo @ all,

      mal so in die Runde gefragt: Wohin wollt ihr unbedingt noch reisen mit dem Wohnmobil ?
      Vielleicht sind manche Reiseziele zu weit, manche von euch haben noch mit Urlaubsbeschränkung zu tun,
      manchmal traut man sich ein gewünschtes Ziel nicht zu ( gehört von engen Strassen und anderen Unwegsamheiten ).
      Vielleicht fahren einige nicht im Winter, wegen Wetterverhältnissen oder Angst vor dem Versagen der Technik oder weil man kein Wintertyp ist.
      Aber was gibt es noch für Ziele, wo ihr sagt , wenn wir mal.........
      Und was war bisher eure beeindruckenste Reise .......?

      Gr. Luna
      Heutzutage sind nicht nur Tierarten vom Aussterben bedroht.
      Auch Intelligenz, Respekt, Vertrauen, Höflichkeit,Treue,Ehrlichkeit
      und Zusammenhalt.
    • Hallo Luna
      Wir können leider auch nicht länger wie 10-14 Tage am Stück weg.Fahren darum drei mal im Jahr.Die nächste geht Anfang Januar dahin wo Schnee liegt.Im Mai Leipzig,Dresden,Prag,Salzburg und dann im September Aquitanien.Die schönste war: Durch die Schweiz,Grenoble,Route Napoleon,durch die Schlucht von Verdon und danach 10 Tage tolles Wetter in St.Tropez,Cannes ,Cap d´Antibe,Sanremo und wieder nach Hause.
      Unsere erste große Tour ohne Zeitdruck wird in Amsterdam beginnen und dann an der Küste entlang Belgien ,Frankreich,Portugal,Spanien,Frankreich,Italien .
      Viele Grüße Thomas
    • Also wir, meine ebensogute Hälfte wie auch ich, haben nicht den richtigen Fernwehdrang. Bei uns fängt der Urlaub an, wenn wir ins Wohnmobil einsteigen. Da ist es recht egal ob wir zig Kilometer runterreiten oder einfach nur 20km von der Haustür entfernt auf einem Stellplatz landen und nette Leute kennenlernen um dann insgesamt 6 Wochen im Radius von 50km rund um die Haustür verbringen.
      Eine der schönsten Touren war Südwestengland (Cornwall). Ich war so häufig in Cornwall/Devon, dass ich dort ohne Landkarte reisen kann und die meisten Ecken kenne. Trotzdem hat es uns auch mit dem Womo nochmal dorthin gezogen. Traumhafte Landschaft, viele alte Herrenhäuser, ein Stückchen auf den Pfaden von Rosamunde Pilcher und natürlich die Pubs :00000436:
      Natürlich ist das mit dem Dickschiff manchmel etwas eng gewesen aber wo der Truck mit 10km/h durchpasst, passt er auch mit 50km/h durch. Wo die Busse durchfahren, fahre ich auch durch, war mein Motto und das hat prima geklappt. Wir haben seltenst auf einem Campingplatz oder Stellplatz übernachtet. Freistehen ist in England nicht so prominent aber es gibt viele andere Möglichkeiten. "Wer spricht, dem kann geholfen werden" ist ein Motto, mit dem man eigentlich immer irgendwie weiterkommt. Ich habe teilweise bei Farmen gefragt ob es ok ist eine Nacht auf dem Gelände zu verbringen, bin ich Pubs gegangen und habe angekündigt dass wir Abends gut essen und viel trinken möchten. Danach können wir aber nicht mehr fahren und müssten das Wohnmobil über Nacht auf dem Parkplatz lassen ... Ist das OK? Regelmäßig ist der Wirt nach seinem OK ins Lachen verfallen wenn ich dann ergänzt habe, dass wir dann ja auch eigentlich über Nacht im Wohnmobil bleiben könnten ^^ Seit Jahren bin ich Mitglied im National Trust (Englischer Nationalverein), dem die meisten Sehenswürdigkeiten (Manors, Castles, Coastareas etc) gehören. Es ist strengstens verboten auf den Parkplätzen dieser Einrichtungen zu campen. Allerdings gibt es eine Lücke im System. Man fährt Abends bereits zu dem Objekt, welches man am nächsten Morgen besichtigen möchte und "wartet im Auto" ... Mit diesem Argument hat uns keiner der Parkplatzwächter abgewiesen und wir haben an den schönsten, historischen Orten Südenglands übernachtet. Als Beispiel sei die Übernachtung in einem Abstand von ca. 50m von den Steinen "Stonehenge" auf einem privaten Weg eines örtlichen Farmers genannt. Stonehenge im Sonnenaufgang beim Frühstück im Wohnmobil hat schon seinen ganz eigenen Charme.

      Ansonsten haben wir so ziemlich jede Ecke von Deutschland/Holland mit dem Wohnmobil abgegrast.

      Was ich noch gerne tun würde, wäre auf dem Landweg nach Estland. Erst in die Masuren, dann Polnische Küste und hoch bis nach Estland. Einmal quer durch Estland und dann mit der Fähre nach Finnland (Helsinki) und von dort über Schweden wieder Richtung Dänemark/Deutschland. Vor einigen Jahren ergab sich die Möglichkeit Estland mal von einer recht puristischen Seite kennen zu lernen. Einige wissen ja, dass ich mit mit einer BMW Oldtimersammlung beschäftige. Im BMW Classic Club fand der Verkauf eines BMW E30 325iX an einen estischen Kollegen im Club statt. Der Kollege hat nichts besseres zu tun, als zu fragen ob jemand den Wagen zu ihm bringen möchte. Ich habe dann mal kurz nachgedacht und spontan "Hier" geschrien. Ebenfalls ein zweiter Clubkollege, den auch die Fernsucht nach Estland trieb. Wir haben uns dann zusammengetan und die Tour ins hohe Estland gemacht um den Wagen schlussendlich in Finnland (Helsinki) seinem entdgültigen Besitzer zu übergeben. Dabei hatten wir die Gelegenheit eine Woche Estland kennen zu lernen.
      Wen es interessiert: Fotostrecke E30 goes Estland

      Was ebenfalls noch ansteht, ist eine Rundreise durch Norwegen/Dänemark. Das ist aber von einer Vision inzwischen zum konkreten Plan gewachsen. Im Juni 2018 geht es nach Sylt, ein paar Tage Kraft tanken um dann für 5-6 Wochen die Küste durch Dänemark und Norwegen zu erkunden. Fähren sind gebucht, da gibt es kein Zurück mehr.

      In 2019 geht es auf jeden Fall nach Frankreich, Spanien. Erst gen Mittelmehr und dann die nördlichste Ecke Spaniens streifen um der Atlantikküste von Frankreich wieder gen Norden zu folgen. Auch hierfür sind die Pläne schon konkret.

      Es ist also viel zu tun ... packen wir es an!

      vG
      Martin
      A men´s work is never done ...
    • Hallo zusammen,

      in etwa 4 Wochen werden wir Richtung Spanien aufbrechen. Es ist das erste mal, dass wir im Winter losfahren. Wohin wir fahren haben wir schon definiert, jetzt müssen noch die technischen Voraussetzungen (Gas, etc.) geklärt werden.

      Mit unsere schönste Womo-Reise begann im Allgäu am Forgensee und wir fuhren weiter gen Osten. Unter anderem über Krün, Mittenwald, Achensee, Königsee, Hallstädtersee, Traunsee bis nach Passau. Wandern, Radeln, Schwimmen. Von da aus dann eine Woche Radeln: Passau - Wien. Und das alles bei immerwährendem Sonnenschein.

      Und als ganz großes Tour denken wir an Marokko.

      Euch noch einen schönen Advent und viel Freude beim Planen

      Jockel
    • Zausels_Kerl wrote:


      Was ich noch gerne tun würde, wäre auf dem Landweg nach Estland. Erst in die Masuren, dann Polnische Küste und hoch bis nach Estland. Einmal quer durch Estland und dann mit der Fähre nach Finnland (Helsinki) und von dort über Schweden wieder Richtung Dänemark/Deutschland.
      vG
      Martin
      Hallo Zusammen,

      es gab eine preiswerte Fährlinie Kiel - Klaipeda, die war preiswerter als der Sprit durch Polen. In Polen gibt es zwischenzeitlich irgendeine Maut
    • kmfrank wrote:

      Zausels_Kerl wrote:

      Was ich noch gerne tun würde, wäre auf dem Landweg nach Estland. Erst in die Masuren, dann Polnische Küste und hoch bis nach Estland. Einmal quer durch Estland und dann mit der Fähre nach Finnland (Helsinki) und von dort über Schweden wieder Richtung Dänemark/Deutschland.
      vG
      Martin
      Hallo Zusammen,
      es gab eine preiswerte Fährlinie Kiel - Klaipeda, die war preiswerter als der Sprit durch Polen. In Polen gibt es zwischenzeitlich irgendeine Maut
      Wenn Fähre, dann würde ich Rostock - Ventspils (Lettland) nehmen. Aber wir wollen ja gerade die Landschaft Polen(Masuren und Küste) besuchen. Deswegen kommt auf dem Hinweg die Fähre nicht in Frage. Je nach Zeitverlauf würden wir dann entweder von Estland nach Finnland (Helsinki) mit der Fähre übersetzen und dann via Schweden zurückfahren oder von Estland quer durch Lettland nach Ventspils und von dort mit der Fähre zurück nach Rostock ...
      A men´s work is never done ...
    • Zausels_Kerl wrote:

      Wenn Fähre, dann würde ich Rostock - Ventspils (Lettland) nehmen. Aber wir wollen ja gerade die Landschaft Polen(Masuren und Küste) besuchen. Deswegen kommt auf dem Hinweg die Fähre nicht in Frage. Je nach Zeitverlauf würden wir dann entweder von Estland nach Finnland (Helsinki) mit der Fähre übersetzen und dann via Schweden zurückfahren oder von Estland quer durch Lettland nach Ventspils und von dort mit der Fähre zurück nach Rostock ...
      Hallo Martin,

      Masuren ist eine extra Reise wert ^^
    • Unsere schönsten Reisen waren die Ostküste Amerika von New Jersey bis runter nach Florida . Und von Dänemark nach Norwegen über Lapland nach Finland und wieder zurück
      In Europa haben wir in den lezten 30 Jahre sehr viel gesehen, da ich ausgesprochen gerne Tourenwagen Rennen und Trackdays besuche.

      Auf der Too Doo liste ist ein weiteres mal Amerika von Osten Tampa, New Orleans, über Texas ,San Antonio , El Paso nach Westen San Diego und der Festlandsweg von Polen über, Litauen , Lettland, Estland, St Petersburg nach Finland und zurück.
    • Hallo, wir sind leider zeitlich noch begrenzt und können 10-14 Tage fahren. Wir fahren in 14 Tage zum Skifahren auf einen Campingplatz (Fieberbrunn), Ostern ist Sardinien (zum 15. mal :D :thumbup: ) geplant im Hebst höchstwahrscheinlich Peleponnes. Wir stehen fast immer am Wasser, meistens frei, ich gehe gerne Kiten. Zwischendurch gibt es immer wieder längere WE, vor allem ander Küste in Niederlanden.
      Der Weg ist das Ziel :thumbsup:
    • Hallo,

      also wir dann auch noch ....
      Für 2018 ist vorgesehen: Jan. Skifahren ( Kössen und im Feb. noch etwas Anders ).
      Im Mai gehts bestimmt wieder mal nach Italien, weil es ja bei uns vor der Haustüre liegt .
      Im Juni ist Meran vorgesehen, Treffen mit Womo-Freunden, Alpenwanderung.
      Juli- August bleiben wir meist zuhause, zu voll, zu warm, Hochsaison bei uns am Lago.
      September-Oktober haben wir unsere Skandinavien-Tour vorgesehen, Route sehe ich mir gerade an.
      Ob wir nächstes Jahr mal dem Winter entfliehen wissen wir noch nicht.
      Wo wir aber auf jeden Fall noch hinfahren möchten , Grand-Tour in der Schweiz, Schottland/Irland, Baltische Staaten, nochmal Griechenland und wenns gut läuft irgendwann übersetzen nach Neuseeland,
      dann aber mit einem anderen Wohnmobil .

      Wo waren wir schon, was hat uns sehr gut gefallen :
      4-6 Wochen Touren ,grosse Italientour , Kroatientour, Portugaltour,
      Griechenland/Peloponnes, Holland-Norddeutschland, zum Skifahren an verschiedenen Orten.
      Kleinere Touren ( Pässetouren in den Dolomiten ), Italienische Dörfer und Städte, Sylt

      Es gibt noch so viel schönes zu sehen , egal ob nah oder fern, Hauptsache man ist gesund
      und kann es geniessen.

      Gr. Luna
      Heutzutage sind nicht nur Tierarten vom Aussterben bedroht.
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      und Zusammenhalt.
    • Ein Hallo an Alle,

      das ist eine entzückende Idee von Luna, die ich gerne aufgreife.
      Auch wir sind leider sehr eingeschränkt und können aus familiären Gründen nicht so einfach mal weg.

      Unsere Träume sind deshalb Kanada, Amerikas Westen und einmal quer durch die Staaten.

      Konkreter sind England, Schottland und Irland.

      Irgendwann vielleicht ein Trip in den Osten - nach Estland, Lettland, Litauen und Weißrussland.

      Und bestimmt wieder nach Norwegen, Finnland und Schweden. (Unsere beliebtesten Reiseziele...)

      Bobil
    • USA/CAN koennten durchaus reizvoll sein, ich habe damit alledings eher politische 'Bedenken (vor allem USA)... Wollte ihr mit eigenem Mobil dahin, oder vor Ort eines mieten?

      Nordlichter ist auch noch ein Thema - mal gucken, wann das mal passt, das Jahr ist immer so kurz, und vor allem sind die Luecken immer so eng :( mit einer Woche (und wohl auch derer zwei) braucht oder zumindest will man da ja auch nicht anfangen :(
      meine Signatur ist schon da, wo ich noch hinwill...
      im Urlaub!
    • Super Thread :thumbup:

      Griechenland und Türkei auf dem Landweg.

      Marokko und Tunesien zum Überwintern.

      Seidenstrasse durch die stan-Staaten bis nach China (den China-part in Teilen hatte ich mal als Teilnehmer einer Busreisegruppe).

      USA in 2-3 Etappen zu jeweils rund 3 Monaten im Mietmobil.

      Und natürlich die Länder, die wir schon kennen, als Rentner länger am Stück bereisen können als heutzutage.
    • Momentan überholt Mexiko auf meiner Wunschliste gerade die USA!
      Es gibt dort doch mehr traumhafte Camping Spots als ich dachte!
      Auch die Sicherheit hat sich durch die Militärpolizei für Touristen verbessert!
      Also alles in Allem ein besseres Reiseland als es von amerikanischer Seite dargestellt wird!
      Mal schauen wie man ein größeres Zeitfenster für so eine Reise zustande bekommt! :urlaub:
    • Der Iran ist grundsätzlich ein schönes Reiseland. Solange man sich entweder im Bereich oberhalb von Teheran entlang des Kaspischen Meeres, nicht unbedingt in Teheran aufhält oder den beschwerlichen Weg bis zum Golf runter auf sich nimmt, ist man auch einigermaßen unbehelligt. Die Iraner sind Deutschen gegenüber sehr umgänglich, wenn auch sprachlich gehandycappt. Bei den Wegen und Straßen muss man etwas vorsichtig sein. Die Hauptstraßen sind ok aber bewegt man sich jenseits der Hauptrouten, so "uffpasse" wenn es Regnet. Da werden die Routen gerne zu Wasseradern und das unmittelbar. Zugegeben, Regen ist nicht an der Tagesordnung ^^

      Die Grenzregionen zu Irak oder den westlichen Bereich, Afganistan/Pakistan würde ich meiden. Am Golf, die Region um Tschahabar wäre äusserste Region, die noch kalkulierbar kritisch ist. Ebenso unbedingt zu meiden sind militärische Einrichtungen. Gerade auch wo UN, Army Lager sind, begibt man sich unmittelbar in Gefahr. Die Gefahr ist durch die UN/Army teilweise größer als durch Einheimische. Die Kollegen sind recht rigoros ...

      Ebenso würde ich mit der Dame/den Damen Ballungszentren meiden und in der Öffentlichkeit recht zurückhaltend auftreten. Es sei denn man möchte gerne ein paar Extremsituationen für den Reisebericht sammeln.

      vG
      Martin
      A men´s work is never done ...
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