Viele Campingplätze immer ausgebucht

  • Hallo zusammen,


    in vorangegangenen Threats wurde darüber geschrieben, das viele CP , zB im Winter, schon ausgebucht sind oder

    die Leute direkt fürs nächste Jahr schon wieder buchen.

    Jetzt ist mir etwas aufgefallen, gerade hier in Fieberbrunn , wo wir zu Skifahren sind.

    Die Hälfte der Plätze ist belegt mit Dauercampern, Wohnwagen unter eine Art Carport, vorgeschalteten Wohncontainern usw.

    Dadurch wird natürlich deutlich das die Anzahl der zu vergebenen Plätze sehr begrenzt ist.

    Selbst ein Concorde steht hier ein halbes Jahr.

    Ist euch das auch aufgefallen, das Campingplätze immer mehr mit Dauercampern blockiert sind ?


    LG Luna

    Wenn Plan A nicht klappt...., egal das Alphabet hat noch 25 andere Buchstaben.

  • Ist euch das auch aufgefallen, das Campingplätze immer mehr mit Dauercampern blockiert sind ?

    Leider ja. Das ist aber nix Neues mehr. Entweder Dauercamper oder noch mehr Mobilheime von Jahr zu Jahr, bis für die Durchreisenden fast kein Platz mehr da ist. In den Saisonzeiten wollen die Pächter die Stammkunden dazu gezielt bewegen, gleich für das nächste Jahr vorzubuchen. Dafür bekommen sie dann den favorisierten Platz gesichert.

  • Ja, es ist so und wenn ich mir überlege, wir zahlen pro Nacht als Beispiel in Bad Füssing 50,- Euro und ein Dauercamper 800,- für das ganze halbe Jahr und kann sooft in die angeschlossene Therme wie er mag.....


    Deshalb tendiere ich immer mehr zum "rumziehen" in der Landschaft, als Bitte, Bitte machen zu müssen, ob ich noch einen Platz bekomme.


    Ausnahme ist da vielleicht wie letztes Weihnachten, wenn man ein paar Tage "ruhen" will. Aber da haben wir mal eben über 300,- Euro für die paar Tage abgedrückt. Was zwar super schön war, aber ein Geschmäckle aufkommen lässt wenn man weiß, was die Dauercamper zahlen.

    Grüße Hartmut und Ingrid


    Auch Alt kommt an und es dauert noch nicht mal länger :D

  • Ich hatte unlängst ein Gespräch mit einem CP-Betreiber, der ebenfalls eher auf die Strategie mit Dauercampern setzt. Seine Begründung war der Verwaltungsaufwand und potentieller Ärger mit dem "reisenden Volk", wie er es nannte.

    Seine Argumentation mit planbaren Größen zu arbeiten statt Wetterabhängig stetige Diskussionen über "ich möchte aber da vorne stehen" und dem Aufwand jedem Durchreisenden die Gepflogenheiten seines Platzes mühselig zu vermitteln um dann festzustellen, dass die Gäste doch nicht zufrieden sind, kann man leider nicht wiedersprechen. Der CP hat etwa 240 Stellplätze (Melle) und davon ca. 80 flexible Stellplätze. Er geht nun den Weg und separiert etwa 40 Plätze um den Anteil der Dauerbelegung zu erhöhen. Bisher war es so, dass er 1 Verwaltungskraft für die Dauercamper und 2 Verwaltungsmitarbeiter für die Kurzzeitcamper vorgehalten hat. In den Nachmittagsstunden brauchte er trotzdem noch eine zusätzliche Kraft um die Spontancamper zu bedienen. Nach seiner Erfahrung steht das in keinem vernünftigen Verhältnis :rolleyes:


    Wenn man sich mal eine halbe Stunde in die Lobby von berüchtigten Plätzen (i,e, Stoverstrand) setzt und beobachtet, wie aufwändig das Einbuchen neuer Gäste aus der Kategorie "Übernachtungsgäste Wohnmobil" abläuft, dann kann man da ein gewisses Verständnis aufbringen. Die Neuankömmlinge diskutieren am Tresen dann über den jeweiligen Stellplatz ohne sich entscheiden zu können. Selbst lapidare Fragen "Brauchen Sie Strom" arten dann zu Diskussion aus. Statt in den Stellplatzplan zu schauen, wird erst noch evaluiert wo denn die Entsorgung ist und was das Frischwasser kostet statt einfach mal die Augen auf zu machen :cursing:


    Das die Nerven der Rezeptionisten da dann etwas auf Spannung sind, kann man sicherlich nachvollziehen. Die pflegeleichten Camper, gut vorbereitet und bewußt dessen, was sie eigentlich wollen, sind da eher die Ausnahme. Die Frage nach dem Kennzeichen ihres Mobils führt regelmäßig dazu erst nochmal vor die Tür gehen zu müssen um nachzuschauen :/


    Dauercamper hingegen, kennen die Platzregularien und Gebräuchlichkeiten. Die werden einmal "eingenordet" und dann rollt die Sache. Der Aufwand für den Platzbetreiber ist entsprechend deutlich geringer. Die Dauercamper kommen auch nicht latent an die Rezeption, weil mal wieder die Sicherung "gesprengt" wurde oder der böse Nachbar verkehrtherum steht. Auch kommen die Dauercamper weniger um festzustellen, dass der Stellplatz nebenan doch attraktiver ist und man sich umstellen möchte ...


    Als Resümee kann man feststellen, dass die Campingplätze besonders bei der erhöhten Frequenz der flexiblen Gäste eher die Strategie "Dauercamper" verfolgen, weil das Leben so entsprechend angenehmer ist; auch wenn uns das sicherlich nicht gefällt.

    Stellplätze für Wohnmobile haben eine andere Strategie. Oftmals wird da einfach eine Fläche mit entsprechender Ausstattung bereitgestellt und man überlässt den Gästen selber sich zu arrangieren. Man zahlt eine Nutzungsgebühr, hat aber eben auch weniger Anspruch auf Regulierung. Solange sich die Gäste an allgemeine Geflogenheiten halten, ist die Welt auch in Ordnung. Leider nehmen nur die Anteile von Mobilisten zu, die eben diese Geflogenheiten weniger kennen und/oder berücksichtigen. Da nimmt die Strategie "Hauen und Stechen" mit zunehmender Anzahl von Mobilisten einfach zu. Manche Plätze fahren wir schon garnicht mehr an, weil die "Grundstimmung" der Gäste streßig und entsprechend wenig charmant ist. Beipiel: Kanzlers Weide in Minden (einige Stammgäste, die meinen dem Platz ihre Regeln aufzwingen zu müssen)

    Andere Stellplätze sind gut organisiert und haben sich darauf eingestellt stetig wechselnde Gäste zu haben. Da läuft es dann wieder gut (RILA in Levern). Diese Plätze haben aber auch wenig mit 1-2 € Übernachtungsparkplätzen zu tun.


    Das Fazit ist, dass es immer weniger gute Plätze mit immer mehr zunehmendem Anlauf gibt. Das macht das Reisen im Wohnmobil bei einer Abhängigkeit von probaten Stellplätzen/Campingplätzen nicht leichter :|


    vG

    Martin

  • Was wir festgestellt haben, das es immer mehr Wohnmobilisten gibt, welche auf Campingplätzen als Dauercamper unterkommen und diesen Platz als Abstellplatz fürs Womo nutzen wenn sie nicht auf Reisen sind.

    Ist hier in der Region oftmals günstiger als einen Abstellplatz irgendwo zu mieten.

    Strom und Entsorgung funktioniert und wenn man ein paar Tage mal raus will geht das auch noch und wenn man reist dann bleibt der Platz eben leer.


    Ich hoffe das das nicht auch auf den Stellplätzen Schule macht, sonst wird es da auch noch enger.


    vG Dieter

  • Du hast recht Martin das ist echt so.

    Die nicht richtig organisierten Mobilisten findes Du aber überall.
    Frühstens Abends um 23,30 anreisen , möglichst in die kuschelige Mitte.

    Wenn man sofort nichts findet, eine Ehrenrunde drehen.

    Allso es wird doch einen besseren Platz geben.

    Dann steht auch noch das Womo schief, auf die Keile in einer langwierigen Operation.

    Wenn man dann Glück hat ist um 0,30 Ruhe.

    Meistens ist für diese Reisenden die Nacht dann auch sehr kurz, es geht so gegen 5.00 weiter,

    Motor an, noch ein wenig warm laufen lassen. Man ist ja Alleine.

    Es muß doch zu Schaffen sein das Alle wach sind und " Meine" weiterfahrt mit bekommen.

    Manchmal nervt so ein Verhalten richtig und man wünscht sich so 20Jahre zurück.

    Es waren einfach da noch nicht so viele Wohnmobile unterwegs.

  • Viele Verträge mit Dauercampern arbeiten allerdings auch "dagegen". In vielen Verträgen wird die "Beweglichkeit" des Mobils eingeschränkt, so dass man eben doch nicht nach Lust und Laune runter vom Platz und wieder drauf fahren darf ...


    vG

    Martin

  • Ich hatte unlängst ein Gespräch mit einem CP-Betreiber, der ebenfalls eher auf die Strategie mit Dauercampern setzt. Seine Begründung war der Verwaltungsaufwand und potentieller Ärger mit dem "reisenden Volk", wie er es nannte.

    Seine Argumentation mit planbaren Größen zu arbeiten statt Wetterabhängig stetige Diskussionen über "ich möchte aber da vorne stehen" und dem Aufwand jedem Durchreisenden die Gepflogenheiten seines Platzes mühselig zu vermitteln um dann festzustellen, dass die Gäste doch nicht zufrieden sind, kann man leider nicht wiedersprechen.

    Ein Campingplatzbetreiber mit der Einstellung dass ihm das "reisende Volk" auf den Keks geht, hat den falschen Beruf gewählt..


    Würde ein Campingplatzbetreiber dies mir so vortragen, würde ich ihm raten Freidhofswächter zu werden...

  • Ein Campingplatzbetreiber mit der Einstellung dass ihm das "reisende Volk" auf den Keks geht, hat den falschen Beruf gewählt..


    Würde ein Campingplatzbetreiber dies mir so vortragen, würde ich ihm raten Freidhofswächter zu werden...

    Das ist vermutlich garnicht mal böse gemeint mit dem Begriff. Wie mag man denn die Gäste nennen, die nur auf Stippvisite / auf der Durchreise mal kurz Halt machen ... Die Dauercamper sind eben stationär und die anderen mobil oder eben "reisend" ...

  • Moin moin,

    wir können die von den „Vorrednern“ gemachten Erfahrungen nur bestätigen.


    Die zunehmende Bebauung der Plätze mit Mobilheimen oder Ferienhäusern ist auch in den südlichen Ländern zu beobachten.


    Was uns aber auch sauer aufstößt ist die Tatsache, dass viele Plätze Vorbuchungen nur noch. für komplette Wochen (Samstag bis Samstag) akzeptieren. Ist anscheinend besonders für die „Premiumplätze“ am Gardasee und Mittelmeer ein Trend.

  • Natürlich sind immer mehr Fahrzeuge unterwegs die einen Platz benötigen (Camping- oder Stellplatz), entweder es ist bei uns im Süden (Bayern) noch anders als in der Mitte Deutschlands und im hohen Norden an der See oder wir hatten bisher einfach immer Glück.

    Wir haben bis jetzt immer einen Platz gefunden, und wenn der der Camping- oder Stellplatz wirklich voll war oder uns nicht gefallen hat, sind wir einfach weitergefahren zum nächsten Friedhofs- oder Sportplatzparkplatz.

    (Kleine Einschränkung... hoffen das das mit dem kleinen Vario auch so bleibt ;))


    Wir sind nicht auf die Ferien angewiesen und überlegen uns immer vor jeder längeren Urlaubsreise wohin, wo nicht alle hinfahren. Für Kurzreisen gerne an die Adria an die absoluten Massentourismus Orte, die in der Vorvorsaison und Nachsaison ziemlich ausgestorben sind.... und in den schon oder noch geöffneten Restaurants lässt es sich vorzüglich Speisen

    Wir sehen das ziemlich gelassen und ändern können wir es sowieso nicht.


    Grüße

    Stefan & Tina

  • Ich denke sehr ausschlaggebend ist die Stellplatzvergabe auf den Campingplätzen. Wenn das nicht korrekt organisiert ist, kommt es regelmäßig zu Chaos.

    Ich finde auch ok, wenn Betreiber eine Aufenthaltsdauer von mindestens drei Tagen fordern und innerhalb dieser Zeit keinen Umzug innerhalb des Platzes dulden.

    Ich wäre da auch genervt, wenn zu Ankunft und Abreise auch noch Umzug käme. Dann bitte noch die Reservierungen, mit An-/Abreise im Auge behalten und sich um die Wünsche der Urlauber kümmern.


    Ich kann schon verstehen, dass jeder Mensch sich sein Wohlbefinden wünscht.....in Gedanken, im Kopf, im Bauch...etwas, das man gerne für sich erreichen möchte und dafür müssen die äußeren Umstände für den jeweiligen eben stimmig sein.

    Aber manchmal ist es doch genau das Spontan sein MÜSSEN, dass einem immer wieder zeigt, dass man evtl. falsch gelegen wäre, oder man in der Lage ist, über sich selbst hinaus zu wachsen, oder eine einem erst gar nicht möglich erscheinende Situation, die einem eine ganz neue, positive Erfahrungen gebracht hat.

    Es muss nicht immer der bestimmte Platz sein...nicht die erste Reihe.....nicht das besondere Restaurant....was auch immer....


    Wir versuchen immer, sobald wir hier zuhause in unser Wohnmobil einsteigen, offen zu sein.

    Der Urlaub, bzw. jedes neue Abenteuer beginnt wieder mit dem ersten gefahrenen Kilometer.

    Ich weis nicht, wie oft wir schon mit ...Au weia......hm, Mist......na ja, dann nicht......ok, dann weiter......schade......usw. irgendwo weitergefahren sind.


    Sehr oft hat sich aus solchen Situationen Besseres ergeben und wenn nicht, ja dann ist es eben so gewesen. Dann findet man den Moment sch...., dann blubbert man die Enttäuschung raus und gut ist es wieder. Die Welt besteht aus so vielen schönen Flecken, die wird man sowieso niemals alle sehen können. Es gibt andere, sehr schöne und fertig.

    Ich finde wir haben es mit einem Wohnmobil doch Mega schön und man kann so zufrieden sein, zu jeder Zeit, in jeder Situation.

    Wir alle sind mit dem Wohnmobil in der Lage wirklich flexibel zu sein und das zu jeder Zeit.


    Mir tun die „Flieger“ und „Bahnfahrer“ leid, die mit dem Auto Reisenden, die Koffer schleppend, oder hinter sich herziehend, zu Ferienzeiten haufenweise irgendwo anstehen und sich in überbuchten Hotels an einem sich stets, immer und immer wieder wiederholenden Buffet laben müssen. Die ausgeliefert sind, in der angeblich schönsten Zeit des Jahres, nämlich ihres Urlaubes. Wenn dann noch gestreikt wird, sitzen sie irgendwo fest und alles inklusive löst sich in Luft auf und es bleibt nur ein bitterer Nachgeschmack.

    Wie schön ist da ein Wohnmobil, mit der Möglichkeit, jeder Zeit den Motor zu starten 😉😊


    Vielleicht hat man manchmal unbewußt zu hohe Erwartungen und wird dann enttäuscht, wenn nicht alles reibungslos verläuft. Wenn Campingplätze voll sind, Stellplätze auch.

    Manchmal ist einem Campingplatzbetreiber der Spatz eben wichtiger, als die Taube, weil er sich sagt.....der Spatz ist beständig und die Taube fliegt mal kurz vorbei und kommt nicht wieder, so wichtig ist sie also nicht, denn nicht jeder rennt dem Geld hinterher, was ja auch sehr gut ist, weil es nicht das Wichtigste auf der Welt ist.

    Für Wohnmobile findet sich immer irgendwo ein Platzerl und wenn die Energie ausgeht, ja dann fragt man eben freundlich und bittet um Strom, oder Wasser und Entsorgung, also wir wurden noch nie im Regen stehen gelassen.


    Ich finde viele Camper verlieren leider auch die Verhältnismäßigkeit.

    Wenn man sich Campingplätze und Stellplätze manchmal anschaut.....ich persönlich finde das verrückt.

    Ja ich sitze mittlerweile selbst in einem Liner, aber angefangen habe ich in einer Kohte. Keinem Zelt mit Boden, oder lustigem Reißverschluss. Natürlich hat sich seitdem vieles verändert, aber Camper sein bedeutet für mich, immer noch fahrendes Völkchen.


    Wir müssen uns auf die Situation einstellen und nicht die anderen auf uns, denn wir haben sie gewählt, die Freiheit 😉

  • Mir tun die „Flieger“ und „Bahnfahrer“ leid, die mit dem Auto Reisenden, die Koffer schleppend, oder hinter sich herziehend, zu Ferienzeiten haufenweise irgendwo anstehen und sich in überbuchten Hotels an einem sich stets, immer und immer wieder wiederholenden Buffet laben müssen. Die ausgeliefert sind, in der angeblich schönsten Zeit des Jahres, nämlich ihres Urlaubes. Wenn dann noch gestreikt wird, sitzen sie irgendwo fest und alles inklusive löst sich in Luft auf und es bleibt nur ein bitterer Nachgeschmack.

    Sei froh, dass es diese Leute gibt...... stell dir vor die wollen auch alle noch mit dem Wohnmobil verreisen ;)

  • Ja die Möglichkeiten sind zum Teil sehr eingeschränkt und ich habe den Eindruck dass es von Jahr zu Jahr schlimmer wird.

    So habe ich den Sommerurlaub 2020 Anfang Oktober 2019 gebucht, den Platz reserviert und auch angezahlt.
    Für mich ist aber auch klar dass ich dann zu diesem Zeitpunkt dort meinen Urlaub verbringen werde.

    Im Moment bin ich noch in Planung für den Jahreswechsel 20/21 wo wir mit Freunden nach Spanien wollen.
    Allerdings stehen wir noch im Berufsleben und haben Weihnachten / Neujahr halt max 3 Wochen zur Verfügung, bedeutet 2 Wochen auf dem CP.
    Speziell in Spanien zu dieser Jahreszeit ist es fast unmöglich eine verbindliche Reservierung zu bekommen.

    Die Webseiten / Buchungsmöglichkeiten sind meist ausgeblendet. Eine Anfrage per Telefon endet meist mit der Aussage, wir können das noch nicht sagen, bitte rufen sie 4 Wochen vor der geplanten Reise nochmals an. Hmm. Schwierig und mir eigentlich zu riskant.

    Ich war schon auf dem Platz und habe gesehen dass sehr viele Parzellen frei waren, speziell gerade die wo die größeren Fahrzeuge Platz finden. Ich habe da an der Rezeption mal nachgefragt was es damit auf sich hat.
    Ja die sind reserviert oder haben eine Option drauf. Allerdings erst ab 6 Januar und danach.
    Trotzdem ist es nicht möglich den Platz zum beispiel dann bis zum 5 Januar zu reservieren, das machen die einfach nicht, warum auch immer ?


    Was mich aber stutzig macht, ich habe doch einige Camper kennengelernt, die folgendes machen.
    Die nehmen die Option für das nächste Jahr in Anspruch, dann haben sie einen Platz sicher, aber gleichzeitig sagen sie, sie schauen weiter nach anderen Plätzen. So nach dem Motto, mal sehen wo es uns hintreiben wird. Absagen können sie ja immer noch kurzfristig. Sie sehen also die Option nur als Notnagel. Verständlich, aber finde ich eigentlich schade, denn dadurch wird ja auch anderen die Chance auf einen möglichen Platz genommen.
    Vielleicht sollten CP Betreiber hier etwas gegenlenken und für die "Option" dann bereits auch einen stattlichen Anzahlungsbetrag einfordern der dann evt. gestaffelt zurückerstattet werden könnte. Je später die Absage, je weniger wird erstattet.


    Klar ist aber auch, wenn man mal die Zahlen, Neuzulassungen betrachtet, dann müssen wir alle davon ausgehen das ein SP oder CP für die Zukunft ein knappes Gut wird.


    Wie auch immer, ich wünsche allen viel Glück bei eurer Suche nach einem schönen Fleckchen wo Ihr euren Urlaub verbringen könnt.


    LG Klaus

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