Jubel Reise Amerika/Kanada

  • Nach einer Nacht mit deutlichen Minusgraden ging es heute, mit einigen Umwegen, weiter über kleine Strassen bis in die Nähe von Vernal wo wir im Steinaker State Park, an einer wunderschönen Lage und fast alleine, nächtigen. Der Weg hier hin war sehr abwechslungsreich. Entlang von roten, schroffen, steilen Canyons, vorbei an Farmen die oft neben Kühen oder Texanischen Langhornrindern auch noch einen Öl-Forderturm auf ihrem Land hatten. Auf dem Platz machten wir auch noch eine Spaziergang und liessen uns von der wunderbaren Aussicht und den unterschiedlichsten Felsformationen und ihrem Farben- und Formenspiel verzaubern. Kuriosität des Tages: Wenn man seinem Kinde nichts mehr zu schenken weiss, baut man kurzerhand ein Märchenschloss in XL Grösse auf, mit Rutschbahn.


    Wohl dem, der eine Macke hat!
    Ob ADHS, Asperger oder Legasthenie, Beeinträchtigungen sind längst nicht nur immer ein Nachteil - sondern Quell für Kreativität und ungewöhnliche Leistungen. Etliche erfolgreiche Künstler, Erfinder oder Unternehmer sind leuchtende Beispiele dafür.
    Wer sich also nur auf meine Rechtschreibe- und Orthografiefehler beschränkt verpasst vielleicht etwas ^^

    Private Site: wrubel.ch

  • Das Wetter war heute zum Glück deutlich besser als es angesagt war. So fuhren wir am Morgen zuerst zur McConki Ranch, ein Weg der sich gelohnt hat. Dort kann man sich nämlich prähistorische Felsbildtafeln ansehen. Die dortigen repräsentieren einige der am besten erhaltenen der Fremont-Kultur in dieser Region. Die Fremont-Leute (400-1300 n. Chr.), die in dieser Schlucht und im ganzen Bundesstaat Utah lebten, waren für ihren hohen künstlerischen Stil bekannt. Die hier gezeigten sind typisch für den Classic Vernal Style.Das bedeutet, dass die Felsbilder hier die Grundlage für das moderne archäologische Verständnis der Darstellung von Menschen, Objekten und Tieren im Fremont bilden. Diese Stätte war eine der am besten erhaltenen im Bundesstaat, dank der fortgesetzten Verwaltung der Familie McConkie. Leider wurde die Felsbilder durch Vandalismus, es wurde in die Bilder hinein geritzt, die Figuren durch fremde verfälscht, zusätzliche Figuren angebracht etc., eigentlich zerstört. Einmal mehr mussten wir feststellen die Dummheit ist Grenzenlos ...

    Anschliessend fuhren wir zur Propantankstelle und dann zum „Dinosauer National Monument“. Hier kannst du viel über Dinosaurier erfahren, unteranderem sind diverse Knochen noch so im Fels wie seit aber 1000enden von Jahren. Umgeben bist du hier in einer faszinierenden Fels- und Berglandschaft die Abwechslungsreicher kaum sein kann. Übernachtet tun wir im State Campround für 6 Dollar. Hier traffen wir noch zwei Deutsche mit einem Truck. Diese sprachen so despektierlich über Menschen denen es nicht so gut geht im Leben das wir uns sehr deutlich aus dem Gespräch verabschiedet haben, so etwas müssen wir uns zum Glück nicht mehr antun. Tja, Alter und Wohlstand schützt vor Dummheit und Kaltherzigkeit nicht. So stand der Tag heute und wunderbar wechselnden Wetter- und Bergbildern die unser Herz erfreut hatten umkränzt von der Dummheit gewisser Individuen, über die wir uns zwar kurz ärgerten uns aber nicht den Genuss am schönen verderben liessen.

    Im Moment habe ich keine Wifi, daher nur wenig an Bilder. Mehr dann wie üblich Anfangs Monat auf meiner Site

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  • Ach wäre ich vom Mercedes nur so begeistert wie von der Landschaft in der USA und vom Wochner Aufbau. Leider lässt ersterer immer mal wieder arg zu wünschen übrig! Aber zuerst ein Rückblick. Nachdem wir ja die Felsbilder gesehen haben sind wir am nächsten Tag in die Dinosaurier Gegend gefahren. Zuerst zum Dinosaurier National Monument.

    Hier kannst du viel über Dinosaurier erfahren, unteranderem sind diverse Knochen noch so im Fels wie seit X 1000enden von Jahren. Umgeben bist du hier in einer faszinierenden Fels- und Berglandschaft die Abwechslungsreicher kaum sein kann. Übernachtet haben wir im State Campround für 6 Dollar. Hier traffen wir noch zwei Deutsche mit einem Truck. Diese sprachen so despektierlich über Menschen denen es nicht so gut geht im Leben das wir uns sehr deutlich aus dem Gespräch verabschiedet haben, so etwas müssen wir uns zum Glück nicht mehr antun. Tja, Alter und Wohlstand schützt vor Dummheit und Kaltherzigkeit nicht. So stand der Tag heute und wunderbar wechselnden Wetter- und Bergbildern die unser Herz erfreut hatten umkränzt von der Dummheit gewisser Individuen, über die wir uns zwar kurz ärgerten uns aber nicht den Genuss am schönen verderben liessen. Ach und am Abend noch ein bisschen an der weiteren Route geplannt. Ach und bei der Einfahrt in den Nationslpark hat eine junge exakte Dame leider meinen Lifetime Nationalparpass eingezogen. Dieser ist nur für hier lebende und sei mir unberechtigt gegeben worden (hat sie ja recht). Immerhin haben wir den Jahrespass ohne zuzahlung bekommen der uns ja auch reicht 😁. Dann ging es am nächsten Tag weiter über die Mesa Grande auf über 3292 Meter. Was wir da erlebt haben dann im Monatsbericht Anfangs kommenden Monat. Auf jeden Fall wenn ihr in der Gegend seid, diesen Pass fahren. Heute dann sind wir weiter Richtung Süden gefahren und ich habe mich gewagt eine Abstecher in die Black Canyons zu machen. Die Strasse dahin war aufgrund vorhergehender Schneefälle sehr matschig. Was soll's wir haben ja den 4x4 genau auch für solche Situationen. Die Fahrt lohnt sich aber unbedingt wenn es das Fahrzeug hergiebt aber Achtung mindestens auf der Seite des Canyons auf der wir gefahren sind ist die Schmale zum Teil recht schmal und man sollte sich mindestens auf der Fahrt zum Ende keinen Patzer erlauben. Oft ist es kein Meter und ohne Schutz geht es dann sehr, sehr, sehr tief in die Tiefe. Bei schlechtem Wetter lohnt sich 4x4 und auch ein vernünftiges Profil da der Dreck da zu einer Lehmartigen, rotschwarzen, zähen Masse wird die sich gut festsetzt in den Reifen. Wir gehen Morgen wieder mal Womo waschen. Nach der Fahrt haben beim Sprinti wieder alle Sensoren den Geist aufgegeben, was wir uns schon gewohnt sind, aber zusätzlich lässt sich im Moment der 4x4 nicht mehr Ausschalten. Was soll's es lässt sich fahren, auf Teer nehmen wir es halt noch gemütlicher bis wir den wieder ausgeschaltet bekommen. Bis jetzt ist mir die Ursache beim 4x4 noch nicht klar. Ich würde aber da wieder entlang. fahren. Nachher fuhren wir noch ein paar Meilen weiter, hoch in den Bergen am Mesa River entlang bis wir dann spontan zum Gunnison River abbogen wo wir nun frei stehen zum Übernachten. Noch eine Wanderung durch die Wildnis gemacht, immer ein bisschen mit einem "Schiss" in der Hose den es gibt hier Klapperschlangen, Skoprpione und Schwarze Wittwen (Spinnen) und Pumas. Gesehen haben wir aber zum Glück nur ein paar Rehe, die noch lebend und viele ausgebleichte Knochen und diverse Tierspuren.


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  • So liebe Interessierte der Monatsbericht und die Fotos und Filmschnipsel sind Online.

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  • So, die letzten 2 Tage verbrachten wir in Alamosa und hatten die Gelegenheit mal wieder zu waschen, die Site zu aktualisieren und uns in und um Almosa umzusehen. Man sollte dies wohl nur mit Schweizer Taschenmesser tun ;) den es wird gewarnt vor Pumas. In der Nähe gibt es einen Typen der diverse Reptilien hat, nennt sich dann Aligatorpark. Aber ganz ehrlich eigentlich ist es ein ziemlich verfallenes Industriegelände mit mehr schlecht als recht gehaltenen Reptilien, viele davor scheinbar gerettet aus privaten Fängen, haushalten und oft misslichen Umständen. Nur viel besser sind sie da dann auch nicht wirklich, in der Schweiz würde so eine Anlage geschlossen und der Tierschutz würde viel Arbeit haben. Heute ging die Fahrt dann weiter bis Taos in New Mexico. Der weg überraschte uns ein ums andere Mal und so hatten wir für die ca. 125km fast 6 Stunden. Zuerst kamen wir an der ältesten Kirche von Colorado vorbei. Mussten wir natürlich besichtigen und das hat sich auch wirklich gelohnt. Danach folgte ein Bahnhof mit alten Zugwagons und Lokomotiven, die teilweis noch für Touristenfahrten im Einsatz sein sollen. Dann fuhren wir an einer Gegend vorbei wo sich menschen in "neuen" oder "alternativen" Lebensformen ausprobieren. Eigentlich nur Steppe und viele Rosthaufen, verkommene Hütten, abgewrakte Wohnwagen bis man dann auf einmal doch sehr interessante und hübsche Häuser zu sehen bekommt. Wir haben uns dann bei der Firma die diese Baut auch umgesehen, wer also an einem "Earthhaus" Interesse hat, könnte dies hier kaufen oder auch mal Probewohnen. Wenn ich jünger wäre, mich würde das sehr interessieren. Diese werden Weltweit umgesetzt, in der Schweiz aber noch nicht. Die Idee dahinter, sehr, sehr spannend und schön sind die Häuser grad auch noch. Danach führte der Weg über eine Brücke die über den Rio Grande führte. Offensichtlich gibt es da immer wieder Menschen mit Suizid Gedanken die sich in die Schlucht stürzen. Um das ev. zu vermeiden gibt es an vier Stellen eine Art Notrufsäule damit die Menschen eventuell sich das ganze noch mal überlegen. Kreuze Rechts und Links der Brücke zeugen davon das es nicht immer geling. Danach fuhren wir dann hier auf einen RV - Platz wo wir wieder ein paar Tage bleiben da wir noch das eine oder andere in der Umgebung besichtigen wollen. Die Häuser hier sind mehrheitlich in einem Pubeblo-Stil gebaut, was uns gut gefällt. Ein paar Bilder (isit nur ein Bruchteil von Heute) der letzten Tage hier schon mal zum glustig machen mehr dann ....

    Ach und uns ist noch ein Missgeschick passiert, wir vergassen den "Schuhschrank" richtig zu schliessen und somit hat er sich in einer Kurve ein wenig zerlegt. Ich konnte ihn zwar notürftig wieder flicken aber nun schliesst er nicht mehr richtig und somit eine Notlösung gemacht die den Zweck erfüllt beim Fahren. Wochner kriegt das dann im nächsten Jahr wieder hin. So, dann bis demnächst.

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  • So, die letzten zwei Tage verbrachten wir in Laos und Umgebung. Laos hat uns sehr gut gefallen, vor allem die im Pueblostil gebauten Häuser. Es gäbe dort auch einen echten Pueblo aber der war nicht zugänglich aktuell. Gestern Abend noch in einem Restaurant ein Steak verdrückt das sehr lecker war und gewürzt wurde mit Live - Musik, die so la la war. Heute ging die Fahrt dann weiter. Zwei Orte die wir in der Pampa zum übernachten ausgewählt hatten waren schon durch hiesige besetzt.Tja, Wochenende und Jagdsaison. So fuhren wir dann bis in die Nähe von Pagosa Springs wo wir nun auf einem RV - Platz stehen und dafür flottes Internet haben. So konnten wir auch gleich mal wieder alle Updates machen, etc..Übrigens wird hier zwar viel Internet geboten aber meistens grotten Schlechte Geschwindigkeit. Die Fahrt hier hin ging zum Teil wieder dem Rio Bravo entlang, hier wuchsen auch Kaktusbüsche. Die unterschiedlichsten Bergzüge und Formen wechselten sich ab. Die Roten Berge bestehen zum grössten Teil aus Sand der vor ca. 160 Millionen Jahren hier angeweht wurde und nun versteinert ist. Daher auch die unterschiedlichsten und zum teil eigentümlichen Formen. Eine weitere Besonderheit seid weit über 100 Meilen sind die wohl Millionen von wilden Salbei-Büschen die riesenflächen Bedecken hier und kaum genutzt werden. An Tieren viel zu viele Tote gesehen, mal ne Yak Herde, dann etliche "Mule-Deer" und ein paar Adler hoch in den Lüften. Ach und Last but noch Least beim Einkaufen eine eigentümliche "Spazialität" gesichtet und die Thitronik-Alarmanlage hat in der Zeit ihren Dienst getan. Ich bekam während des Einkaufens eine Meldung auf die Uhr das ein Störversuche der Alarmanlage erfolgt sei. Beim ersten Versuch geht da nur ein stiller Alarm raus. Ich also Flugs Richtung Wohnmobil da kommt der Zweite und diesmal Vollarlarm und als ich mich dem Wohnmobil nähere verschwinden 3 Gestalten die ums Wohnmobil standen, schnell davon. Nix geschehen, Versuch misslungen und ich bin froh hatten wir die Anlage.

    Wie es Morgen weiter geht steht noch nicht ganz fest, zuerst mal eine Runde schlafen.

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  • So wieder sind wir ein paar 100 Meilen weiter. Wir genossen das Mesa Verde ausgiebig und gestern dann sind wir den Moki Dugway hochgefahren. Ups erst als wir oben waren haben wir realisiert das 10‘000 lps ein bisschen weniger sind als wir wiegen. Den Hinweis auf RV und Trailer haben wir bewusst nicht ernst genommen da wir wissen was hier darunter verstanden wird, da gehört unser kleiner nicht wirklich dazu :-)). Der Sprinti fuhr da auch ohne mit der Wimper zu zucken hoch, da es Steil war und eine Naturstrasse habe ich den 4x4 eingeschaltet so konnte ich auch die Harnadelkurven wunderbar gemnütlich umfahren. Auf meine Site habe ich ein kurzes Filmchen von der Beindruckenden Strecke da hoch eingstellt, Wir haben eben die Nacht da oben verbracht, nun zieht ein Sturm auf und wir machen das wir weiter kommen.

    Das Mesa Verde am Tag zuvor bot auch spektakuläre Ausblicke und einblicke in die damalige Lebenskultur der Pueblo Indianer. Ich hätte ja da nicht leben wollwn. ;)

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  • der Pass wäre auch meins.

    Da kommst du mit deinem aber nicht hoch, dev. zu eng.

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  • Nach einem schönen Abend in der Wildniss und Muttersselen alleine heute fast wieder am Ausgangspunkt angekommen. Auf den Bildern siehst du unseren gestrigen Sonnenungergang, wenn du gut schaust findest du auf einem Bild auch unseren Sprinti, im ganz kleinen wie die Berge und Hügel hier vermutlich entstanden sind. Dann sind wir heute "um den Berg" herum gefahren und am Schluss ganz in der Nähe des Startpunktes wieder gelandet beim "Mexican Hat" und hier bleiben wir für heute den aktuell ist richtig Sturm und der Rote Sand ist überall und es rüttelt doch sehr, sehr kräftig am Fahrzeug.

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  • So, gestern sind wir noch bis zum Grand Canyon gefahren. Schon beim ersten Anblick blieb uns der Atem weg. Heute sind wir dann rund 10 km dem Canyon entlang gewandert und haben dann auch ein kleines Mittagspicknick auf der Strecke gemacht um mal in Ruhe das gewaltige Naturschauspiel wirken zu lassen. Morgen werden wir noch eine anderen Zipfel des Canyon erwandern. Kein Bild kann nur annähernd Zeigen wie grossartig und mächtig das Naturschauspiel hier ist. Was da vor 6 Millionen Jahren entstanden ist einfach gewaltig, wir können nur jedem einen Besuch mit eine wenig Zeit hier empfehlen. Aktuell geht es auch mit den Besucherströmen, in der Hochsaison muss das dann grässlich sein. Beim Picknicken hat uns der kleine blaue Freund nicht aus den Augen gelassen, hoffte wohl auf Brosamen. ;)

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  • So, gestern sind wir noch bis zum Grand Canyon gefahren. Schon beim ersten Anblick blieb uns der Atem weg

    anno 94 hab ich auf einer Tagung in Phoenix Arizona einen Vortrag gehalten und bin im Anschluß einen Tag an den Grand Canyon gefahren. das Ding ist einfach zu groß um es geistig zu erfassen. Ich war lange angefixed von der Idee mir ein Permit zu besorgen um runterzulaufen und unten zu übernachten. Wurde leider nix und wird auch leider jetzt nix nehr. Danke für die Fotos


    grüße klaus

  • wenn man an heute solchen Stellen steht, oder auch durchs Death Valley fährt oder echte Geisterstädte wie Bodie in Nevada besucht, dann kommt mir immer unweigerlich der Gedanke an die unglaublichen Strapazen der Siedler, die vor ab Mitte des 19. Jahrhunderts mit Planwagen eine neue Heimat suchten und dann plötzlich an so einem Hindernis stehen. Natürlich gab's irgendwann Trails aber auch dann war es unglaublich hart und hat viele Leben gekostet.

  • Unglaublich schöne Bilder, das macht Lust auf eine solche Reise.

    Alles ist wirklich nur mit einem Fahrzeug eurer Größe zu absolvieren, also alles gute auf eurer weiteren Reise. :thumbup:

    Grüße Arne

  • Alles ist wirklich nur mit einem Fahrzeug eurer Größe zu absolvieren

    Wieso, ein Grossteil geht auch mit einem echtem Liner. Und die Fahrzeuge die hier meistens unterwegs sind sind riesig. Also die Grösse kann kein Grund sein eine solche Reise nicht zu unternehmen.

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  • Heut nochmal 8.5 Kilometer dem Canoyon entlang gelaufen, einfach unfassbar beindruckend hier. Trotzdem Morgen geht es weiter. Zum Abschied haben uns noch ein paar „Mule-Deer“ besucht.

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  • Das Mesa Verde am Tag zuvor bot auch spektakuläre Ausblicke und einblicke in die damalige Lebenskultur der Pueblo Indianer. Ich hätte ja da nicht leben wollwn. ;)

    ..und selbst von diesen unwirtlichen Orten haben die alten weißen Männer diese Kultur ausgelöscht. ;(

    Wir leben in einer offenen Psychiatrie:

    die schweren Fälle sitzen auf der Regierungsbank und der Nachwuchs klebt auf den Straßen

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