Posts by Zausels_Kerl (Martin)

    Also ... Auf/Abbau der Dish ist tatsächlich in 30sek erledigt. Fuß hinstellen, Kabel an der Dish einstecken und und die Dish in den Fuß´stecken ...


    Der Router muß irgendwo in Erreichbarkeit der Spannungsversorgung platziert werden. Am Aufwendigsten ist meist das Kabel so zu verlegen, dass es nicht im Wege liegt und durch Klappe/Fenster/Ausschnitt zum Router geführt wird.


    Ich habe es etwas anders gelöst. Ich verwende nicht das Starlinkmodem sondern einen normalen Router, der via POE-Adapter, RJ45-Adapter und Step Up Spannungswandler 24/48V angeschlossen ist. Damit erreiche ich, dass keine 230V sondern bei mir 24V für den Betrieb funktionieren (Geht übrigens auch mit 12V). Das Anschlußkabel habe ich durch den Zwischenboden in die Klappe für den Landstromanschluß gelegt und nutze die originale Kabeldurchführung.

    Das ist eine Variante um die Dish mobil zu halten. In der Regel stelle ich die Dish auf das Dach und werfe einfach das Kabel hoch. Da ich ein zweites Kabel habe, werde ich noch eine feste Verkabelung zusätzlich auf das Dach verlegen. Dann kann ich die Dish einfach aus der Dachluke herausstellen.


    Die Dish ist übrigends hardwaremäßig mit dem Starlink-Account verknüpft. Damit ist sie für einen Dieb unbrauchbar. Eine bereits zugeordnete Dish kann auch über den Starlink-Service nicht neu zugeordnet werden solange der ursprüngliche Eigentümer sie nicht abmeldet. Entsprechend ist ein Kauf einer gebrauchten Dish riskant. Hat der Verkäufer sie in seinem Account nicht abgemeldet, so ist sie wertlos und kann nicht verwendet werden.


    vG

    Martin

    Nein, mein geplanter Einbauzeitraum ist im 3. Quartal

    Wenn meine Informationen korrekt sind, dann wird das wohl in diesem Jahr noch nichts. Die Gen3 ist ja aktuell in den USA auch nur für eine ausgesuchte Benutzergruppe als Betatest verfügbar. Lt. Starlink Service gibt es noch keine verlässliche Info, wann Gen3 in D verfügbar sein soll. Aktuell sind auch noch einige Probleme mit dem neuen Modem und dessen Energiebedarf zu lösen (Die Modem werden scheinbar zu heiß). Ich hatte mich auch dafür interessiert ggf, auf die Gen3 zu setzen statt die Gen2 für eine Installation auf dem Dach anzupassen. Nach meiner Einschätzung wird aber noch einige Zeit vergehen, bevor die Gen3 dann tatsächlich in D zur Verfügung stehtö Die Info ist ca. 2 Monate alt (War kurz vor Weihnachen 2023).


    vG

    Martin

    Es gibt leider nach wie vor kein verlässliches Indiz wonach man die Version der Flexplatte zuordnen könnte. Bisher sind alle bekannten Aussagen von Fahrgestellnummern- / Baudatum / VIN-Zuordnung nicht bestätigt sondern eher als falsch identifiziert worden. Klare Aussage von Iveco ... "Nein, Ihr Fahrzeug ist nicht betroffen" und dann hat es dennoch gescheppert und die Flexplatte war gerissen. Diese Aussagen wiederholen sich und sind für mich ein Beleg, dass auch Iveco es nicht eindeutig anhand der bekannten Parameter identifizieren kann.


    vG

    Martin

    Ich vermute, nein. Manche Werkstätten machen an die Schrauben der Getriebeglocke eine Farbmarkierung aber das ist wohl nicht generell üblich.

    Hmm ... was ist dein Problem? NOKIAN wird nunmal für Europa in Finnland hergestellt??? Auch wenn du die Reifen in Norwegen, Schweden, Deutschland, Österreich, Spanien, Holland oder sonstwo ausserhalb der USA bestellst, werden sie nunmal in Finnland im Werk von NOKIAN hergestellt !? Da sie vom Hersteller geliefert werden ... gibbet die nunmal nur aus Finnland ...


    vG

    Martin

    1) habe ich das richtig verstanden, den Tarif kannst du "on" und "off" schalten wie du willst, aber minimal sind immer 4 Wochen ?

    Also ich buche dann 4 Wochen, auch wenn ich nur 2 Wochen bspw. unterwegs bin, und dann wieder 4 Wochen wenn die

    ablaufen usw... ? Oder kann man sogar wochenweise buchen ? Buch ich das per App oder wie läuft das rein praktisch ?

    Man kann den Tarif jederzeit "pausieren". Das gilt dann für den nächsten Abrechnubgszeitraum (monatlich). Aktivieren kann man ebenfalls jederzeit; das gilt dann sofort. Funktional geht das sowohl über den Account auf der Homepage/Website oder in der App.



    2) Fallen bei längerer Nichtnutzung jährliche Grundgebühren oder ähnliches an ?

    Nein, keine weiteren Kosten.



    3) ist das eine "sich selbst ausrichtende" Antenne die du dann fix auf dem Dach verbauen musst oder wie muss

    ich mir die Ausrichtung vorstellen ? Ist die sehr anfällig bei Verschattung ?

    Die Dish richtet sich selber aus. Montiert man die Dish fest (ohne Antrieb), so hat man (geringe) Verluste in der Übertragungsgeschwindigkeit. (statt > 200mbit ggf "nur" 140-160Mbit)

    "Verschattung" geht deutlich zu Lasten der Übertragungsgeschwindigkeit und teilweise zyklische Unterbrechnu gen, da das Satelitenhandshake nicht mehr durchgängig funktioniert. Eine unbeschränkte Sicht zum Himmel ist also grundsätzlich erforderlich für eine stabile Verbindung.


    4) nutzt du zusätzlich eine Fritzbox für Wlan Verteilung innerhalb vom Womo oder ist da bereits ein Router bei ?

    In dem Standardpaket ist ein Router inkl. WLAN enthalten. Nachteilig für die Nutzung im Wohnmobil ist der Betrieb via 230V. Hierfür gibt es aber gute Lösungen um via 12/24/48V zu betreiben. Dazu ist spezielle Hardware erforderlich, die hier aber bereits beschrieben wurde. Und, Ja man "kann" dabei auch eine Fritzbox als Router verwenden.


    vG

    Martin

    Kann das einer aus Erfahrung sagen - wo kann ich das zu dem Tarif dann überall nutzen ?

    Jupp, kann ich ... Diese Zeilen werden gerade aus dem südlichsten Bereich Spaniens via Starlink übertragen. Ebenso habe ich auch Beiträge aus Norwegen, England, Frankreich, Holland, schweiz, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden via Starlink in den LinerTreff gepostet ... klappt also!


    Interessant finde ich, das Starlink - obwohl wir einen Vertrag über 100,00€/monatlich haben, selbsttätig die Beiträge auf die 59€ gesenkt hat :-)) :thumbup:


    vG

    Martin

    Was mich immer wieder erstaunt ist, dass sich niemand um die Wasserqualität im Haus sorgt. Wasser kommt durch Rohre, die seit Jahrzehnten in Gebrauch sind und niemals mit Chlor oder Zitronensäure oder ähnlichem gespült werden. Es gibt auch Wasserleitungen im Haus, die wochen-, manchmal monatelang nicht benutzt werden, wie z.B. die Leitungen nach draußen oder zum Bad für Gäste. Der Wasserhahn, mit dem ich den Camper zu Hause befülle, kommt mit Wasser, das manchmal wochenlang im Rohr steht. Und trotzdem sind wir niemals krank von Wasser.

    Es liegt ggf. daran, dass die Faktoren für die anders sind ...


    -Verunreinigungen durch ein quasi "offenes System"

    - Risiken durch verschiedene Quellen (Frischwasseraufnahme)

    - Auswirkungen durch wechselnde Temperaturen und fragwürdige Regenerierung

    - keine Qualitätsüberprüfung außer Geschmack und Geruch


    Das Trinkwasser Zuhause kommt aus einer fortwährend geprüften und strikt reglementierten Quelle.. Das Wasserversorgungssystem ist "geschlossen" und die Vorratshaltung (Wasserreseren) unterliegen klaren Überwachungsalgorithmen.


    So soll es zumindest sein und das Vertrauen in Wasser aus nachvollziehbaren Quellen ist eben größer als das gefühlte Restrisiko, wenn unterwegs dann Wasser aus einem Hahn entnommen wird, von dem man zwar hofft aber nicht wirklich weiß, wo dieses Wasser ursprünglich und mit welcher Qualität herkommt.


    vG

    Martin

    Danke an alle für den herzlichen Empfang.


    In der zwischenzeit durften wir unsere Concorde in Empfang nehmen und haben auch schon unsere erste Kurzreise ins Tessin unternommen.

    Da es auf dem Stellplatz in Locarno keine Stromanschlüsse hat, fanden wir bereits unsere erstes Projekt, > Einbau einer LiFePO4 Akkus. Habe uns einen 8kWh Speicher mit 620Ah im Holzkasten ergattert. Einbau folgt 😉

    Hallo Roger,

    das Thema mit dem Ladebooster bei der Umrüstung von Gel auf LiFePo4 hast du auf dem Schirm? Dazu ist ein Eingriff in die Mimik des Trennrelais erforderlich. Das ist hier im LinerTreff bereits beschrieben worden.


    vG

    Martin

    Ihr könnt ja filtern und per Chemie machen was ihr wollt. Wir versuchen vorrangig nur das Wasser von Zuhause aus der Kapelle zu verwenden. Das ist Wasser ist aus heiligem Boden und über jegliche Kritik erhaben ..

    Mutter Maria vom guten Rat (das ist die Schutzheilige und Namensgeberin der Kapelle) hat persönlich das Wasser geweiht und das können weder Silberionen noch Alb-Filter toppen.

    Jeder Kaffee, der mit diesem Wasser gekocht wird, weckt Geist und Lebensqualizät und lässt die Sinne strahlen. Seitdem wir das Bildnis der Mutter Maria am Frischwassertank befestigt haben, gibt es weder Verkeimung noch Verunreinigung.


    :saint: gaans ähhrlich!


    Ja, ist ein bisschen ironisch. Man kann es mit der Frischwasserbetrachtung auch ein wenig übertreiben.


    vG

    Martin

    Noch eine Antwort auf eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde, mich aber via WhatsApp erreichte:


    Ja, man kann den Wärmetauscher eines Marineboilers auch an den Kühlwasserkreislauf des Motors anschließen. Da bietet sich der "Sekundärkreislauf" an welchem auch die Heizung angeschlossen ist, an. Damit man sich aber im Winter nicht die Wärme von der Fahrzeugheizung klaut, wäre es ratsam ein Termostatventil dazwischen zu setzen. Ebenfalls ist es ratsam dann den Marineboiler möglichst nah am Fahrzeugmotor zu platzieren, da längere Leitungswege natürlich auch mehr Wärmeverlust mit sich bringen. Dagegen kann man auch mit guter Isolierung arbeiten. Jedoch sollte man bedenken, dass je weiter der Boiler vom Heißwasserbedarf entfernt ist, umso länger kommt kaltes Wasser aus dem Hahn bis das wamre Wasser durchgereicht wurde. Koppelt man den Boiler wieder mit dem Wassereingang der Alde, so wird es wieder effizient, da jedes Grad Wärme aus dem Boiler die Warmwasserproduktion in der Alde beschleunigt. (Ich habe den Boiler nicht an den Kühlkreislauf des Motors angeschlossen, sondern an den Rücklauf der Alde - wo er natürlich nur Wärme bekommt, wenn die Heizung auch arbeitet. Das habe ich aber so in Kauf genommen.)


    Unser Marineboiler hat 2400W Heizleistung. Über Wechselrichter benötigt er theoritisch 100A. Das ist auch etwa die Anfangsleistung, wenn er bei Umgebungstemperatur von ca. 15°C auf 90°C aufheizt. Die 100A benötigt er etwa 10Min um dann auf ca. 40A runter zu gehen. Nach ca. 30 Minuten ist das Wasser auf 90°C aufgeheizt. Danach benötigt der Boiler noch etwa 5A alle 10 Minuten um die Temperatur zu halten. Wird er abgeschaltet, so hält er ca. 24h die Temperatur bei über 70°C. Danach sackt er über weitere 24h auf ca. 40°C ab,.

    Umgerechnet in Ah sind das dann ca. (100*10+40*20)/30 Ah = 60Ah


    Aktuell schalte ich den Boiler ein, wenn Bedarf besteht oder wir Stromüberschuß haben. Das Warmwassersystem funktionier mit/ohne Boiler unverändert. Lediglich die Menge Heißwasser lässt sich dann von ca. 5min Duschen auf ca. 45-60 Min Duschen verlängern (Vermutlich sogar länger aber das ist das, was ich ausprobiert habe). Da dass Wasser aus dem Boiler ca. 20°C Heißer ist als aus der Alde, muss man bei der Heißwassereinstellung in der Dusche entsprechend reagieren.




    vG

    Martin

    Mir kam halt der Materialpreis auf der Homepage und der Angebotspreis vom Händler komisch vor. Mittlerweile hat der Händler auch schon seinen "Fehler!" bemerkt und auf 1.400 Euro reduziert. Das finde ich ok!

    Was mir nur komisch vorkommt sind die Preise von den Modulen! 75 Euro hier, und z.B Büttner 600 Euro pro Module? Wo ist da der Haken??? Deshalb meine Frage ob jemand diese Module schon kennt bzw. selber verbaut hat.

    Zunächst einmal gibt es massive Qulitätsunterschiede.


    - Es gibt keine "Norm" für Module auf Fahrzeugen oder stationären Einsatz. Eine Zulassung gibt es allenfalls für die Solarplattenhalter (Befestigungen). Trotzdem unterscheiden die Hersteller für Platten, die besonders für den Einsatz auf Fahrzeugen geeignet sind (Rahmenstabilität, Verwindungsfestigkeit, Rüttelfest, Gewährleistung etc).


    Ich hatte mir im 1.Versuch Solarplatten gekauft, die dann vom Hersteller nicht für den mobilen Einsatz freigegeben waren und ich deswegen keinen Gewährleistungsanspruch gehabt hätte. Das ist eben dann eine Sache der Bedingungen des Herstelles und keine formale Zulassungsgeschichte.

    - Es gibt verschiedene Arten der Beschichtung Glas/Glas, Glas/Kuststoff, Glasfrei etc. Bis vor einigen Jahren waren die Solarplatten mit einem Prismaglas vorne. Da konnten auch flachstehende Sonnenstrahlen noch eingefangen werden und hatten eine gewisse (virtuelle) Effizienz. Heute weiß man, dass das nicht der große Hit war. Hochwertige Beschichtung und Resistenz gegen Ablagerungen (Staub/Schmutz/Fette sind eben auch kostenintensiver

    - Es gibt verschiedene Zelltypen (sogenannte Hochleistungszellen, die mit höherer Fertigungsgenauigkeit eben wenige Platz benötigen). So können bei gleicher Fläche ggf. mehr Zellen und somit mehr Leistung untergebracht werden.

    - Bypässe für Beschattungen. Bei Teilverschattungen sind Zellen via Bypass noch in der Lage "umgangen" zu werden, so dass unbeschattete Zellen weiterhin Leistung bringen können (Das ist nicht der Weisheit letzter Schluß, da die Spannung des Platte dann einsackt und ggf. nicht mehr verwertet werden kann).

    - Garantiedauer, Reklamationsverhalten, Wirkungsgrat usw. sind ebenfalls Faktoren, die die Qualität und somit den Preis bestimmen.


    - Get what you can ... ist natürlich auch ein wichtiger Faktor für die Anbieter ...


    Die Büttner Blackwire sind gute Module. Die sind von der Beständigkeit (Lebenserwartung/Funktion) her ohne nennenswerte Reklamationen und haben auch einen recht guten Wirkungsgrat von über 30% (manche Quellen sprechen sogar von bis zu 40%) währen klassische Solarpanels einen Wirkungsgrat von 10-26% haben. (Bei einem höheren Wirkungsgrat spricht man eben auch von sogenannten "Hochleistungszellen").


    Ein wesentlicher Vorteil von Hochleistungszellen ist eben der Platzbedarf bei gleicher Leistung. 600Wp klassische Panele versus 600Wp Hochleistungspanele spart etwa 1/3 Platzbedarf.


    vG

    Martin

    du denkst die kommen nicht aus China ?

    Mit Chinakracher wird nicht der Produktionsort bezeichnet, sondern die Herstellungsumstände. Ein Victron/Waeco/Mastervolt etc. wird sich seinen Ruf nicht leichtfertig mit offensichtlich verzweifelten Leistungsangaben verbraten. Dafür werden die Geräte dieser Hersteller zu intensiv getestet und geprüft.


    Mit "Chinakracher" werden etwa Inverter bezeichnet, die dann "Harikierie 5000" heißen und 1.500w bei einer Betriebstemperatur von 20°C bringen um nach 15min bereits auf 40°C aufgeheizt mit 960W noch zu arbeiten. Oftmals unterscheiden sich die Powerbüchsen nur in Lackierung, Beschriftung und Phantasietestaten. Warum wohl bieten die Markenhersteller solche Wechselrichter kaum an und wenn, dann schon zu handfesten Preisen? Leistungen über 3kw werden bei den Markenherstellern entweder durch Kopplung/Kaskadierung mehrerer Geräte oder zu dem Vielfachen der Chinakracherpreise aber dann mit nachvollziehbarer Leistung angeboten.


    Ein Durchlauferhitzer ist energetisch die schlechteste Wahl. Deswegen mein Hinweis auf Erfahrungen aus dem Bereich der Busbauer, wo du vermutlich nicht nachgelesen hast. Deswegen hier nochmal in Kurzform das Hauptargument.


    Ein Durchlauferhitzer benötigt die Heizenergie genau zu dem Zeitpunkt, wo der Wasserhahn aufgedreht wird. Ein Boiler kann zu den Zeiten, wo Stromüberfluß zur Verfügung steht, aufgeheizt werden und einen Warmwasservorrat erhalten. So kann etwas prophylaktisch Wasser erwärmt werden, wenn Akkus Voll aber noch Solarenergie zur Verfügung steht. Oftmals werden die Boiler auch über den Kühlwasserkreislauf des Motors via Wärmetauschverfahren aufgeheizt (Typisch aus dem Bootsbereich).


    Genau diesem Prinzip folgt etwa die Lösung mit dem Marineboiler. Man kann das Verfahren auch automatisieren, indem die E-Patrone ,(Heizpatrone) im Boiler aktiviert wird sobald SOC des Akkus bei 100% oder einfach über einem Grenzwert liegt. So wird Energie (Solar) verwendet, wenn sie sonst verpufft.

    Ein weiterer Vorteil ist eine Teilerwärmung. Habe ich Energieüberschuss (etwa aus Solar oder LiMa während der Fahrt), so kann ich mit einem Boiler das Wasser teilerwärmen und so bereits vom Energiebedarf vorsorgen.


    Das Prinzip lautet also: Energie nutzen, wenn ich sie übrighabe versus Energie verbraten, wenn ich sie brauche.


    vG

    Martin

    ein Durchlauferhitzer mal ununterbrochen eine Stunde ?

    Darum geht es nicht, sondern darum eine Verbrauchsgröße in Ampere zu haben.


    In der Welt der Busumbauer ist das Aufheizen von Wasser per Strom ein gängiges Thema und schafft immer wieder die Probleme mit dem Energiehaushalt. Natürlich kann man sich kleine Kraftwerke ins Auto bauen aber man sollte die Sache eben nicht unterschätzen.


    Bezüglich Wechselrichter haben wir da vermutlich verschiedene Ansätze. Ich habe diese Chinakracher auch selber im Einsatz gehabt ... Nicht einer hat auch nur ansatzweise die hochgelobte Leistung gehabt und ob ich so eine Büchse in meinem doch recht teuren Fahrzeug verbaut haben möchte .... Ich garantiert nicht. Warum wohl die namhaften Hersteller ,(Bütner, Waeco, etc) kaum Wechselrichter über 3kw anbieten?


    vG

    Martin

    Sollte mal ein größerer Wechselrichter fällig werden, dann wäre auch ein 3,5 kW Durchlauferhitzer

    eine Überlegung wert.

    Hast du Spassenhalber mal geschaut wo du einen 3,5kw Wechselrichter findest? Ich kenne vorrangig nur Kambigeräte, die 3,5kw länger als Einscalt/Spitzenleistung brinden.


    Der Wechselrichter ist auf jeden Fsll zu finden aber 3,5KW bedeuten auch 291A bei 12V ... das nedeutet 300Ah sind innerhalb von 60min förmlich in Wärme aufgelöst ...


    vG

    Martin