Posts by Zausels_Kerl

    Blöderweise hat nicht jeder deine Hände welche mit allerlei Werkzeug verwachsen scheinen. Da sind oft die Preise außerhalb einer verständlichen Material und Lohnkostenrechnung ein notwendiges Übel.

    Je nachdem wo man sich räumlich befindet werden einige Handwerksarbeiten leider mit Gold aufgewogen, also Beispiel ja auch mal nur GFK Arbeiten jenseits der räumlichen Nähe zu zb. Bootsbauern. Wenn dann noch Erfahrung des ausführenden und ein etwaiger Gewährleistungswunsch eine Rolle spielt, ist der saure Apfel oft verdaulich.

    Sprich mal mit Klaus Hünerkopf. Der arbeitet zwar auch für einen Packen Scheinchen aber der Packen könnte durchaus kleiner sein.

    Ansonsten stimmt das natürlich. Ich mache auch nicht alles selber. Ich mache viele Sachen selber, weil ich eben auch recht exakte Vorstellungen davon habe, wie die Dinge im Fahrzeug verbaut sind und vor allem, wie sie funktionieren. Wenn wir im tiefsten Lappland stehen, mag ich nicht auf Hilfe von irgendwelchen Firmen angewiesen sein. Deswegen eigne ich mit die Kenntnisse, das Handwerkszeug und das fachliche Wissen an. Wenn ich das dann schon habe, dann stelle ich das auch den Trefflern zur Verfügung und klebe mal gerade eine GFK-Macke zu, wenn es Not tut und am wichtigsten ... wenn es Spass macht. Will der Eigner dann unbedingt bedrucktes Papier dafür loswerden, dann freut sich das Letmather Hospitz darüber ... Ich hatte dann meinen Spass, der Eigner des Mobils hat Geld und Zeit gespart und das Hospitz kann jeden Cent brauchen. Also Win-Win-Win-Situation :saint:


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    Martin

    Ich bin am 4 Oktober sowieso da im Termin und ich habe mal ganz höflich nachgefragt ob die das vielleicht mitmachen würden.

    Das machen die sicherlich sehr gerne und helfen nicht nur mit einem Stückchen Mineralstoffplatte, sondern auch noch mit bedrucktem Papier. Voller Euphorie steht da dann unten rechts eine Zahl drauf, die dich im Lexikon den Begriff "Verhältnismäßigkeit" nachschlagen lässt. Etwa so, wie das Kopieren und Übersenden einer Bescheinigung für schmale 650€ ...


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    Martin

    Kleiner Nachtrag. Das Fahrzeug war inzwischen zur Reparatur. Hauptsicherung war durch und eine Schraubverbindung auf der Hauptplatine Vetronic war locker. Vermutlich ist durch diesen Wackelkontakt ein Ladebooster beschädigt worden, welches auch den "Rückwärtsstrom" in die Aufbauelektrik erklären kann. Glück gehabt, neue Sicherung, Kontakverbindung befestigt und Booster ( es sind 2 Stück verbaut) stillgelegt.


    Nun funktioniert wieder alles, wie es soll....


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    Martin

    Platz ist in der kleinsten Hütte. Solange die Tür noch aufgeht, würde ich mich platzmäßig beschränken damit Klaus und Ilse noch dazupassen .... Sonst "Hexlein ... ich habe das Wohnmobil geschrumpft :saint: "


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    Martin

    :/ hmm, mal rechnen. Eine Tankfüllung ca. 150l .... bei einer Ersparnis von 40ct = 60€ ....

    Von uns aus zur Französischen Grenze sind es ca. 350km, ergo ca. 70l Verbrauch. .... Nee, lohnt nicht ....


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    Martin

    Scheint mir eher ein US Postal Van zu sein der aus den USA importiert wurde.


    Gruß aus Blaichach


    Elbert

    Beides ist richtig. Es handelt sich um einen GMC Step Van. GMC hat diese Fahrzeuge als Lieferfahrzeuge auch für Post, UPS als auch andere Kunden produziert. Das oben gezeigte Fahrzeug ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ehemaliges UPS Fahrzeug, da bei dieser Serie vorne rechts unter dem Armaturenbrett eine Kühlbox verbaut war um u.a. Medikamente an die Drugstores zu transportieren. Deswegen haben eigentlch nur die UPS Fahrzeuge dieses Lüftungsgitter auf der rechten Seite vor der Tür.


    In der Anfangszeit von UPS wurden diese Fahrzeuge auch nach Europa transportier, bevor UPS dann eine Lösung mit nationalen Herstellern gefunden hat. Die dann ausrangierten Fahrzeuge wurden dann Ende 80iger, Anfang 90iger Jahre ausgemustert und über Auktionen verkauft. Gebaut wurde der Wagen sogar noch bis 1999.


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    Martin

    Habe gestern Abend noch schnell die Tanks gefüllt für 2,04€ (Diesel) um heute morgen an der gleichen Tankstelle die 2,02€ (Diesel) vorzufinden :cursing:


    Ich ahne aber das die Stunden bis zur Erhöhung abschätzbar sind .... (In Aschaffenburg gesten 2,17€)


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    Martin

    Bei uns werden am Abend vorher mühselig die Kaffeebohnen gemahlen. Das Kaffeepulver wird dann mit Zimt versetzt in eine luftdichte Dose gefüllt. Am Morgen wird dann frisches Quellwasser aus dem Bach geholt und vom katholischen Pfarrer geweiht. Auf dem Holzfeuer wird das Wasser zum Kochen gebracht und dann mit einem Jutefilter der Kaffee gebrüht. Hinein kommt ein kleines bisschen brauner Zucker. Während das Wasser kocht hole ich einen Viertelliter Milch aus der nächsterreichbaren Kuh und dann wird der Kaffee passend zum Nachmittag endlich fertig und zelebriert .... (Alles gelogen) -> Eduscho in den Filter, heißes Wasser drauf und ab dafür ... :saint:


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    Martin

    Hallo Karo, hallo Dieter,


    die Chefhexe hat bestätigt. Wir rollen also mit dem "grauen Monster" an.


    Brauchen wir noch Spinnenfuß und Hexenbein, einen Tropfen Galle vom Hopfen und eventuell sonstiges Gebräu aus dem Hexenzuber? Die Chefhexe hat bereits den Zauberstab poliert. Sie hat noch ein wenig Angst vor dem Hexenfeuer aber das kompensiere ich durch mittelalterliche Gesänge mit der Laute so das man das Geschrei am Hexenpfahl nicht so hört :00003291:


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    Martin

    Es ist aber schon klar, dass es sich um ein proprietäres Einzelstück handelt? Das System erfordert eine komplette Neuverkabelung und hat keine Rückfallebene. Abgesehen davon, dass das System nicht verfügbar ist. Sollte jemand seinen unermesslichen Reichtum opfern um sein Fahrzeug umbauen zu lassen, dann kommt spätestens bei der nächsten Nachrüstung das große Heulen. Wird etwa die Alde 3020 gegen die 3030 ausgetauscht oder man überlegt sich beim Götz einen Bosster nachrüsten zu lassen, dann stellt man fest, dass dafür erneute Entwicklungskosten (eben proprietär) anfallen und jede Schnittstelle speziell hingebaut wurde. Ein Systemupdate an irgendeinem Gewerk und schon klappt die Architektur zusammen.


    Das System setzt eben nicht auf einem Interface auf, welches Standardschnittstellen der einzelnen Gewerke adaptiert, sondern greift direkt und sehr speziell auf die Steuerugsmechanismen der Geräte durch. Ich glaube nicht, dass dieses Konzept jemals eine Serienreife erreichen wird. Dafür wären noch viele Schritte erforderlich, die sich nur refinanzieren lassen, wenn das System eine gewisse Marktdurchdringung erreicht. Das ist aber aufgrund der Funktionalität kaum absehbar. Da gibt es wesentlich zukunftsträchtigere System im Markt, die über den Status einer Studie bereits hinweg sind.


    vG

    Martin

    Traditionell erneuert NiBi die Modelle sobald sie ausgereift sind. Siehe Flair :rolleyes:


    Irgendwie scheint NiBi den Gang auf das Glatteis zu bevorzugen. Ist sicherlich eine persönliche Ansicht aber irritierend ist es schon, dass Modelle überarbeitet und ein Nachfolgemodell immer dann kommt, wenn das Vorgängermodell tatsächlich ausgereift und im Markt etabliert ist. Ich behaupte mal, den bisherigen Flair bis BJ2021 hätte viele Kunden auch noch lange Zeit weiter gekauft, alleine deswegen, weil das Modell recht beliebt, einen modernen Eindruck und einen excellenten Ruf hat. In der BWL wird in solchen Situationen empfolen hinter den Kulissen einen Nachfolger zu generieren aber das Modell, welches immer noch gut im Markt akzeptiert wird, so lange gewinnbringend weiter zu verkaufen, wie es eben geht. Ich kann es nicht einschätzen in wie weit NiBI die Entwicklungskosten, sprich die Investition in den Flair schon weiter hereingeholt hat aber vermutlich bringt jeder weitere Flair dieses Modells echte Gewinne. Warum man nun das Risiko geht und ein neues Modell auf den Markt wirft, weiß vermutlich nur NiBi selber. In der Historie (Clou) hat das letztendlich dazu geführt, dass NiBi praktisch Mitte der 90iger vor der Insolvenz stand. Sicherlich ... Schwarzmalerei, aber .... Neue Mühlen mahlen gut ... Warum aber eine neue Mühle, wenn die alte schon besser mahlt als absehbar die neue Mühle mahlen kann `?


    Ich könnte mir vorstellen, dass die Überarbeitung des Arto nicht lange auf sich warten lässen. iSmove ... Flair .... Arto?


    vG

    Martin

    Auf der A3 bei Hünxe haben sie letzte Woche auch alle Womos rausgezogen und gewogen. Richtig so!

    Alle? Oder nur die klassischen Leichtgewichte?


    Bisher bin ich nur "versehentlich" (Ist ja gar kein LKW, fahren Sie weiter) oder wegen anderer "Vergehen" (Fahrwerksfernbedienung in der Hand und als Handy interpretiert, Verkehrsbehinderung wegen vermeintlich zu geringer Geschwindigkeit - 60km/h für LKW) rausgezogen worden. Waage vor 2 Wochen war ja auch nur Übungsaktion für Polizeianwärter (Schwein gehabt).


    Ansonsten bin ich des öfteren an solchen Womo-Wiege-Aktionen vorbeigefahren aber immer durchgewunken worden, bzw wenn, dann nur Kontrolle der Fahrzeugpapiere und Führerschein.


    Flensburg, kurz vor der dänischen Grenze scheint so ein bevorzugter Hotspot zum wiegen von Wohnwagen und Mobilen zu sein. Die dort eingesetzten Waagen können oft nicht über 7,5t ... zumindest tönt so die Buschtrommel.


    vG

    Martin

    Die Beiträge bestätigen mich in meiner Beurteilung zu Alphatronics. Wenn ich für die Funktionalität einen TV Stick benötige, dann brauchts nicht den recht hohen Preis für den Alphatronics-Fernseher. Dann reicht im Prinzip ein dusseliger Monitor mit guter Bilddarstellung und HDMI-Port. Entweder Ton integriert oder externes Soundsystem nach Geschmack und Anspruch.


    vG

    Martin

    Hallo Dino,

    herzlich Willkommen hier im LinerTreff.


    Das würde bedeuten, du rechnest mit mannigfaltigen "Problemen" um uns behelligen zu können ^^


    Wir helfen nicht nur bei Problemen sondern freuen uns besonders auch über positive Beiträge. Das dürfen auch gerne Reiseberichte, kurze Infos über Erlebnisse usw sein. Wir interessieren uns ja wesentlich auch für die Menschen, die in den Mobilen unterwegs sind.


    Einen Gruß aus dem Sauerland

    Martin

    Ich denke, das gilt nicht nur für den MAN - nur ist das eben das Fahrgestell, für welches ich die Infos parat habe.


    Wie Wolfgang es schon schrieb. Womos sind keine "Kurvenräuber" und machen die meisten Kilometer ohne Fliehkräfte. Mit einem Daily Fahrgestell geht es leichtfüßiger und zügiger um die Kurven als mit einem verhältnismäßig schwererem und auch hochbeinigerem Mobil. Der Raddurchmesser (weniger Umdrehungen pro km) spielt sicherlich auch eine Rolle.

    Ich ahne auch, dass für LKW Fahrgestelle härtere, robustere Mischungen, ggf. zu Lasten des Komforts verwendet werden (?) ...

    Spediteure legen Wert auf lange Laufzeiten und die würden vermutlich lauthals schreien, wenn die Trucks andauernd wegen Reifen in der Werkstatt stehen statt Umsatz einzufahren.


    Ob diese höheren Laufleistungen tatsächlich erstrebenswert sind, ist nochmal ein anderes Thema. Komfort, Kosten pro Reifen, Montagekosten etc sind ja auch Faktoren.


    vG

    Martin

    Alle vier Jahre muss dazu aber auch sagen das die Reifen dann auch 80000km runter haben.

    Gruß

    Udo und Karin

    Für den Daily ist das ein vermutlich normales Intervall. Beim MAN sind bei 80.000km mal eben die Produktionsnoppen abgelaufen. Ich habe mir mal sagen lassen, dass bis zu 300.000 km mit einem Reifensatz am MAN möglich sein sollen. Nach 100.000km waren beim letzten Reifensatz kaum Abnutzungserscheinungen zu erkennen ....


    vG

    Martin

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