Womofahrer aus der Schweiz

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    • Womofahrer aus der Schweiz

      Hallo ,

      mich würde mal interessieren wer und wieviele der hier angemeldeten Womofahrer aus der Schweiz kommen.
      Immer wieder mal wurden Themen wie „Händler in der Schweiz“, „Reparaturen“, „Zoll“ „ weite Wege zu Treffen“ ,„Import und Export der Fahrzeuge“ usw angeschnitten.
      Meisst verlieren sich solche Beiträge in verschiedenen Threats und können schwierig zurückverfolgt
      werden.
      Vielleicht können sich Schweizer Wohnmobilisten hier austauschen über solche Themen.
      Ist nur mal so ein Gedanke........

      LG Luna
      Statistisch gesehen leben verheiratete Männer länger, in Wirklichkeit sind sie aber bereit früher zu sterben .
    • Klar, gerne.
      Ich bin ja auch kein Schweizer, wohne nur hier.
      Aber das Forum birgt ja viele Nationalitäten in sich.
      Aber solche Fragen ,wie oben beschrieben, werden hier so gut wie nie gestellt oder
      wenig diskutiert.
      Den meissten Wohnmobilisten ist die Schweiz zu teuer und die Stellplatzmöglichkeiten
      sind sehr begrenzt.
      In einem offenen Austausch hier im Forum, unter dem Begriff „Schweiz“ können dann alle etwas
      davon haben.
      Die hier Lebenden können vielleicht auch gute Übernachtungstips oder schöne Tourmöglichkeiten
      geben.
      Sollte also jemand mal das Tessin bereisen wollen....., hier könnte ich Tips geben.
      Andere vielleicht aus anderen Kantonen.



      LG Luna
      Statistisch gesehen leben verheiratete Männer länger, in Wirklichkeit sind sie aber bereit früher zu sterben .
    • Dann möchte ich mal die erste Frage stellen.
      Wir fahren im Winter gerne in die Schweiz, da dort auf Grund Eurer Währungspolitik die Pisten nicht so überfüllt sind. :D
      Freistehen oder Stellplatz am Lift haben wir aber noch nicht als Option ausmachen können. Wir sind gezwungenermaßen in Churwalden, Wengen und in Lenzerheide auf dem CP gelandet. Diese sind aber sehr klein und somit schnell am Limit.
      Wer kann uns einen Tip mit Liftanbindung geben. Skibusfahren ist nicht gewünscht.
    • @ berndson,

      da fallen mir auf die Schnell nur 2 Plätze ein, wir fahren meist in Österreich.

      Freistehen wird schwierig, aber Reisemobilplätze Nähe Bergbahn ohne Skibus:

      Reisemobilstellplatz Samnaun, 30 Plätze, auch über 8 m, Dtrom , V+E vorhanden,
      Ski ab Womo zur Bahn, Zeblas Talabfahrt direktzum Womoplatz.

      und evtl.

      Davos, Mobilhompark Ringerlodge, gegenüber Talstation/Bergbahn.
      Allerdings im Winter durch Schnee Plätze nur bis 8 m .

      Sass Fee soll es auch noch etwas geben, kenne ich aber nicht.

      LG Luna
      Statistisch gesehen leben verheiratete Männer länger, in Wirklichkeit sind sie aber bereit früher zu sterben .
    • Samnaun fällt unserer Meinung nach weg, da waren wir im Winter, ist alles sehr voll und Meega eng auf dem Platz mit einem Dickschiff.
      Wir standen in 2013 mal in der nähe vom Robinson Club in Arosa hier genau.
      Es war klasse, wir sind zwar keine Skifahrer aber zwischen Arosa und der Lentzerheide wurde damals die Verbindungsbahn eröffnet.
    • Der Platz in Samnaun ist mir sogar bekannt. Habe den Ort, auf Grund der Skischaukel mit Ischgl nur nicht der CH zugeordnet. :thumbsup:
      Arosa ist seit 2-3 Jahren mit Lenzerheide gekoppelt. Ich meine mich aber erinnern zu können, daß die Auffahrt ab einer bestimmten Länge oder Tonnage genehmigt werden muss.
      Danke für Eure Tips!
    • berndson wrote:

      Der Platz in Samnaun ist mir sogar bekannt. Habe den Ort, auf Grund der Skischaukel mit Ischgl nur nicht der CH zugeordnet. :thumbsup:
      Arosa ist seit 2-3 Jahren mit Lenzerheide gekoppelt. Ich meine mich aber erinnern zu können, daß die Auffahrt ab einer bestimmten Länge oder Tonnage genehmigt werden muss.
      Danke für Eure Tips!
      Hat bei uns mit der Reservieung beim Platzbetreiber ausgereicht.
    • pax wrote:

      Hallo Luna

      Ich wohne am Zürichsee und in ca. 6-8 Wochen wird bei mir der Import aus Deutschland sowie die Zulassung in der Schweiz anstehen.
      gerne berichte ich dann über das Szenario.
      Hallo Jo,

      machst du den Import/ Zulassung selbst oder macht das dein Händler ?
      Ich schliesse mich Jörg an, der Feuerlöscher ist ganz wichtig,
      ebenso das gelbe Heft vom Gastank, falls vorhanden.

      LG Luna
      Statistisch gesehen leben verheiratete Männer länger, in Wirklichkeit sind sie aber bereit früher zu sterben .
    • digihelp wrote:

      Hallo Jo
      Denke an den Feuerlöscher! Unsere MFK (für die anderen TüV) steht da voll drauf. Bei unserem alten Flair wollten sie den jedesmal sehen und prüften auch den Wartungskleber.

      Viele Grüsse aus dem Unterland
      Jörg
      Hallo Jörg

      Seit mir mal jemand vor Jahren durch den Einsatz seines Feuerlöschers mein Auto gerettet hat, habe ich in all meinen Fahrzeugen (ausg. Motorrad und Bagger) einen an Bord. Konnte inzwischen auch schon mal helfen bei einem Motorbrand. Die später eintreffende Feuerwehr hat mir mein Teil sogar auf dem Platz kostenlos ersetzt.

      Luna wrote:

      Hallo Jo,
      machst du den Import/ Zulassung selbst oder macht das dein Händler ?
      Ich schliesse mich Jörg an, der Feuerlöscher ist ganz wichtig,
      ebenso das gelbe Heft vom Gastank, falls vorhanden.

      LG Luna
      Hallo Luna

      Bin noch am abklären aber ich denke es wird ein Gemeinschaftswerk.
      Der Fahrzeugbauer ist besorgt für alle Wagenpapiere, Überführungskennzeichen und Überführungsversicherung.
      Für den Akt des Grenzübertritts werde ich wahrscheinlich eine Spedition zuziehen. Ich überhitze schnell wenn mit Formularen gewedelt wird und auch die Barbezahlung der MwSt und Autozoll in der Höhen von einigen KFr. passt mir nicht. Den Betrag müsste ja auch bei der Einreise bei den deutschen Zollbehörden anmelden.
      Zur MFK werde ich dann wohl selber fahren, da habe ich mittlerweile Erfahrung mit verschiedenen Fahrzeugen.
      liebe Grüsse vom Zürichsee
      Jo
    • Hallo Jo
      Vielen Dank für die Antwort. Es zeigt sich wieder mal, dass Hilfe belohnt wird. :thumbsup:
      Ich gehe davon aus, dass Dein neuer einen Gastank hat. Aus verschiedenen Informationsquellen habe ich erfahren, dass dieser je Kanton für die Zulassung unterschiedlich behandelt wird. Ich habe mich dann mal mit dem technischen Leiter der MFK Bülach unterhalten. Hier das Resultat:

      Dieser hat mir gesagt, dass die "normale"Gasanlage, also mit Wechselflaschen, von ihnen nicht beachtet wird. Was denGastank betrifft, muss im Fahrzeugausweis die Ziffer 330 eingetragen werden:

      Gasbehälter (UNECE-R67)
      Hersteller oder Herstellernummer
      Typenkennzeichnung
      Seriennummer des Behälters
      Nachprüfung alle 10 Jahre erforderlich
      Nächste Prüfung bis:

      Soweit so gut, bis man sich die Erläuterungen anschaut:Der Eintrag ist bei allen Fahrzeugen mit Gasbehältern und Gasinstallationenzum Fahrzeugantrieb vorzunehmen, die nach dem UNECE-R67 bzw. 115 genehmigtsind. Verfügt das Fahrzeug über mehrere Gasbehälter, so ist einentsprechender Eintrag für jeden Behälter vorzunehmen.Was mich hier stört ist das Wort "Fahrzeugantrieb"!!Gem. seinen Aussagen, muss der Gastank alle 10 Jahre geprüft werden. Dasbedeutet das er ausgebaut werden muss, durch die EMPA geprüft wird und fallsok, wieder eingebaut werden muss. (Ich denke ein neuer Tank wird am Schlussgünstiger).Wirklich weitergeholfen hat mir das auch nicht.Hast Du einen Plan wie es nun wirklich ist, oder kann da jeder selber entscheiden?Viele Grüsse
      Jörg
    • „“““Hallo Luna
      Bin noch am abklären aber ich denke es wird ein Gemeinschaftswerk.
      Der Fahrzeugbauer ist besorgt für alle Wagenpapiere, Überführungskennzeichen und Überführungsversicherung.
      Für den Akt des Grenzübertritts werde ich wahrscheinlich eine Spedition zuziehen. Ich überhitze schnell wenn mit Formularen gewedelt wird und auch die Barbezahlung der MwSt und Autozoll in der Höhen von einigen KFr. passt mir nicht. Den Betrag müsste ja auch bei der Einreise bei den deutschen Zollbehörden anmelden.
      Zur MFK werde ich dann wohl selber fahren, da habe ich mittlerweile Erfahrung mit verschiedenen Fahrzeugen.

      Hallo Jo,“““




      Dachte nur , Selbsteinfuhr, wegen der MwSt. , das macht bei unseren Mobilen (wenn neu oder vorher gewerblich wo noch MwSt ausweisbar ist )
      11 % Ersparnis aus :thumbsup: .
      Autozoll ? Was meinst du damit, hab ich noch nie bezahlt bei Einfuhr.
      Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und berichte mal wie es gelaufen ist.

      Hallo Jörg,

      Du bringst das etwas durcheinander.
      Wir haben keine Womos mit Gasantrieb.
      Der Gastank wird so behandelt wie die Flascheninstallation, nur besser geprüft.
      Gastank unter dem Auto, Klappe auf, Anschlussfach aufschliessen, EN Nr. wird geprüft und das Alter.
      Klappe zu. Viele wissen das nicht bei der MFK. Das gelbe Heft des Einbaues und der Prüfung in D mit Stempel und
      Unterschrift reicht. Ich hatte hier im Tessin schon mal Riesentheater, daher weiss ich das.
      Ich glaube aber das der Gastank eingetragen wird in die Papiere.

      Ebenfalls nicht ganz richtig ist die Gasprüfung alle 10 Jahre fällig ist.
      Das ist geändert worden, siehe unten. Alle 3 Jahre Gasprüfung beim Gasfachmann ( mit Stempel und Willi drunter )
      Und alle 10 Jahre muss der Tank ausgebaut werden . Hier für Schweizer hiesse das, das der Gastank , ich glaube nach
      Winterthur geschickt werden müsste, dort wird er innen auf Rost untersucht.
      Total beknackt, für die Kohle kann man sich bei Wynen Gas gleich einen neuen Tank drunter bauen lassen, meine Meinung.
      Den 3 Jahrescheck kann man auch in D machen lassen, wenn man will, muss nur fachgerecht bestätigt sein.
      Und Arbeitslohn braucht man dafür nicht zu verzollen.

      LG Luna


      ARTIKEL

      Achtung Schweizer: Gastest obligatorisch
      Gastest auch in der Schweiz obligatorisch für Wohnwagen und Wohnmobile. Dies wurde
      2017 klammheimlich eingeführt

      Korrigierter Artikel vom 7. März 2018
      Bis jetzt war es ja so, dass in der Schweiz für ein Wohnmobil kein obligatorischen Gastest verlangt wurde. Aber genau dies hat der Bundesrat per 1. April 2017 verordnet, ab diesem Datum ist der Flüssiggas-Artikel 32c der Verordnung über die Unfallverhütung (gaskontrolle.ch/gk-wAssets/docs/home/news/fluessiggas- aenderung-vuv-2017.pdf) in Kraft. Darin steht nun wörtlich:
      4 Die Flüssiggasanlagen sind vor der Inbetriebnahme, nach Instandhaltungen und nach Änderungen sowie periodisch zu kontrollieren, insbesondere hinsichtlich der Dichtheit.
      5 Sie dürfen nur von Personen erstellt, geändert, in Stand gehalten und kontrolliert werden, die ausreichende Kenntnisse nachweisen können.
      Die entsprechende Richtlinie Flüssiggas 6517 (suva.ch/6517.d) wurde daraufhin ausgearbeitet und auf den 6. Dezember 2017 in Kraft gesetzt. Diese Richtlinie ist nun verbindlich und im Kapitel 16 werden die Kontrollen geregelt. Darunter auch die Intervalldauer: drei Jahre für Anlagen in Strassenfahrzeuge und drei Jahre im Campingbereich. Diese Kontrollen müssen mit der im Bild obigen Vignette markiert sein.
      Ganz konkret heisst das nun: wir Schweizer Wohnmobilisten müssen nun mindestens alle drei Jahre zum Gasprüfungstest zu einem anerkannten Fachmann. Und wir dürfen selber nun nicht mehr an der Gasinstallation herumwerkeln, also Hände weg davon.
      Wenn man sich da weiter in die Materie vertieft, stösst man auf Artikel und Hinweise, dass der Halter der Gasanlage ganz alleine verantwortlich ist, dass diese Prüfungstermine eingehalten werden. Wieder konkret: es kommt also weder vom Womohändler, noch vom Gasverkäufer oder gar vom Strassenverkehrsamt eine Aufforderung, diese Gasprüfung zu machen. Wir müssen uns also selber darum kümmern und uns informieren. Wer also dieses Jahr auf die nächste Fahrt ohne Kleber an der Scheibe und amtliches Prüfungsdokument begibt, kann ziemlich hoch gebüsst werden. Wer dies aber kontrolliert, ist schleierhaft.
      Statistisch gesehen leben verheiratete Männer länger, in Wirklichkeit sind sie aber bereit früher zu sterben .
    • digihelp wrote:

      Ich gehe davon aus, dass Dein neuer einen Gastank hat.
      Hi Jörg

      Nein habe keinen Gastank. Bin nach viel Lektüre zum Thema zum Entschluss gekommen Gasflaschen (evt. eine davon als Gastankflasche) sind für mich problemloser. Brauche Gas auch nur für den Kochherd, Heizung und Warmwasser laufen mit Diesel.
      liebe Grüsse vom Zürichsee
      Jo
    • Hallo zusammen
      Was ich nicht verstehe, ist dass auf meinem soeben eingelösten Fahrzeugausweis steht, dass der Gastank alle 10 Jahre bis spätestens 2022 geprüft werden muss. Was gilt nun? Mache aus Eigeninteresse das Abdrücken der Gasleitungen alle 3 Jahre. Entfällt nun der Empa Test in Dübendorf?? Wer weiss mehr?
    SuperSense Füllstandssensoren